Lehnsangelegenheiten hinsichtlich der Hadermühle zu Angersbach
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F 27 A, 67/58
F 27 A, Abt. 67 Nr. 53
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Angersbach
1591-1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des David Prediger und seiner Frau Anna über die Belehnung durch Johann [VIII.] Riedesel, 1591
Enthält u.a.: zwei Lehnsreverse des Curt Prediger, Bruder des David Prediger, und seiner Frau Elisabeth über die Belehnung durch Johann [VIII.] bzw. Volprecht [IV.] Riedesel 1597, 1613
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg [VIII.] Riedesel über die Belehnung des Curt Prediger, 1633
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Kurt [VI.] Riedesel über die Belehnung des Balthasar Melchior, Schultheiß zu Angersbach, 1658 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: zwei Lehnsbriefe des Johann [XII. bzw. XIV.] Riedesel über die Belehnung des Balthasar Melchior, 1666, 1677 nebst Lehnsrevers, 1677
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Friedrich Christoph Melchior, Schultheiß zu Angersbach, über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Adam Schott, Dr. med. zu Frankfurt, und seiner Frau Catharina Helena Schott, geb. Ellenberger, vormalige Melchior, über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1715 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Lehnsrevers der Catharina Helena Gottschalk, geb. Ellenberger, über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1724 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Konzept eines Lehnsbriefs des Jost Volprecht Riedesel über die Belehnung der Christina Elisabeth Soldan, geb. Ellenberger, verwitwete Pfarrerin zu Wingershausen, Schwester der Catharina Helena Gottschalk, geb. Ellenberger, vormalige Ehefrau des Schultheißen Melchior, 1730
Enthält u.a.: zwei Lehnsreverse der Christina Elisabeth Soldan zu Wingershausen über die Belehnung durch Jost Volprecht bzw. Hermann [XIX.] Riedesel, 1730, 1735
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Friedrich Christian Soldan, Pfarrer zu Wingershausen, und Johann Christoph Soldan, Förster zu Rudingshain, über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1743
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Friedrich Christian Möller, Rentmeister zu Lauterbach, über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Wolfgang Nied, Pfarrer zu Schlitz, über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält u.a.: zwei Lehnsbriefe des Georg Friedrich bzw. Volpert Christian Riedesel über die Belehnung des Friedrich Philipp Christian Nied, gräflich-görtz'scher Rektor zu Queck/Schlitz, 1783, 1791 nebst Lehnsreverse
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Wahl über die Belehnung durch Karl Georg Riedesel, 1813 nebst Lehnsbrief
Darin auch: Streitsache Johann Adam Schott, Dr. med. zu Frankfurt, und Catharina Helena Schott, geb. Ellenberger, vormalige Melchior ./. Johann Balthasar und Johann Justus Melchior zu Angersbach über die Frage, ob die Hadermühle ein Mannlehen sei, 1714, 1715
Darin auch: Bittschrift der Catharina [sic] Elisabeth Soldan, verwitwete Pfarrerin zu Wingershausen, und Johann Peter Schott zu Leipzig, [1730]
Darin auch: Gütervergleich zwischen Jophann Peter Schott und Christina Elisabeth Soldan, 1729
Darin auch: vier Schreiben des Pfarrers Friedrich Christian Soldan zu Wingershausen betr. das Lehen seiner verstorbenen Mutter [Christina Elisabeth Soldan] und den Lehnsempfang Februar, März, 1743
Darin auch: Vollmacht zur Inempfangnahme des Lehens für Friedrich Christian Soldan, Pfarrer zu Wingershausen, und Johann Christoph Soldan, Förster zu Rudingshain, unterzeichnet durch Loißa Catharaina Magdalena Röder, geb. Soldan, Pfarrerin zu Klein-Karben, Johann Helffrich Soldan, Pfarrer zu Burg-Gräfenrode, Johanna Sabina Ludovica Schott, geb. Soldan in Steinau und Johanna Elisabetha [?], geb. Soldan, 26. April 1743
Darin auch: Bitte der Geschwister der verstorbenen Christina Elisabeth Soldan um die Erlaubnis zum Verkauf ihres Anteils an dem Lehnsgut gen. die Hadermühle, 1744
Darin auch: Schreiben der Maria Catharina Möller zu Angersbach, Witwe des Rentmeisters Johann Friedrich Christian Möller, wegen versäumten Lehnsempfangs und diesbezüglicher Vollmacht für den Pfarrer Nied zu Schlitz, 1776
Darin auch: Vollmachten des Pfarrers Friedrich Philipp Christian Nied zum Lehnsempfang für den Pachtmüller Hans Klaus Gieß zu Angersbach, 1799, 1802
Darin auch: Verkauf eines Anteils an der Hadermühle zu Angersbach durch Johannes Hoffmann, Inspektor und Oberpfarrer zu Tann, an Friedrich Philipp Christian Nied, Pfarrer zu Queck, 1802-1805
Darin auch: Auszüge aus dem Angersbacher Lager- und Steuerbuch, die zu der Hadermühle gehörigen Güter betreffend
Enthält u.a.: zwei Lehnsreverse des Curt Prediger, Bruder des David Prediger, und seiner Frau Elisabeth über die Belehnung durch Johann [VIII.] bzw. Volprecht [IV.] Riedesel 1597, 1613
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg [VIII.] Riedesel über die Belehnung des Curt Prediger, 1633
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Kurt [VI.] Riedesel über die Belehnung des Balthasar Melchior, Schultheiß zu Angersbach, 1658 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: zwei Lehnsbriefe des Johann [XII. bzw. XIV.] Riedesel über die Belehnung des Balthasar Melchior, 1666, 1677 nebst Lehnsrevers, 1677
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Friedrich Christoph Melchior, Schultheiß zu Angersbach, über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Adam Schott, Dr. med. zu Frankfurt, und seiner Frau Catharina Helena Schott, geb. Ellenberger, vormalige Melchior, über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1715 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Lehnsrevers der Catharina Helena Gottschalk, geb. Ellenberger, über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1724 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Konzept eines Lehnsbriefs des Jost Volprecht Riedesel über die Belehnung der Christina Elisabeth Soldan, geb. Ellenberger, verwitwete Pfarrerin zu Wingershausen, Schwester der Catharina Helena Gottschalk, geb. Ellenberger, vormalige Ehefrau des Schultheißen Melchior, 1730
Enthält u.a.: zwei Lehnsreverse der Christina Elisabeth Soldan zu Wingershausen über die Belehnung durch Jost Volprecht bzw. Hermann [XIX.] Riedesel, 1730, 1735
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Friedrich Christian Soldan, Pfarrer zu Wingershausen, und Johann Christoph Soldan, Förster zu Rudingshain, über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1743
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Friedrich Christian Möller, Rentmeister zu Lauterbach, über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Wolfgang Nied, Pfarrer zu Schlitz, über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält u.a.: zwei Lehnsbriefe des Georg Friedrich bzw. Volpert Christian Riedesel über die Belehnung des Friedrich Philipp Christian Nied, gräflich-görtz'scher Rektor zu Queck/Schlitz, 1783, 1791 nebst Lehnsreverse
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Wahl über die Belehnung durch Karl Georg Riedesel, 1813 nebst Lehnsbrief
Darin auch: Streitsache Johann Adam Schott, Dr. med. zu Frankfurt, und Catharina Helena Schott, geb. Ellenberger, vormalige Melchior ./. Johann Balthasar und Johann Justus Melchior zu Angersbach über die Frage, ob die Hadermühle ein Mannlehen sei, 1714, 1715
Darin auch: Bittschrift der Catharina [sic] Elisabeth Soldan, verwitwete Pfarrerin zu Wingershausen, und Johann Peter Schott zu Leipzig, [1730]
Darin auch: Gütervergleich zwischen Jophann Peter Schott und Christina Elisabeth Soldan, 1729
Darin auch: vier Schreiben des Pfarrers Friedrich Christian Soldan zu Wingershausen betr. das Lehen seiner verstorbenen Mutter [Christina Elisabeth Soldan] und den Lehnsempfang Februar, März, 1743
Darin auch: Vollmacht zur Inempfangnahme des Lehens für Friedrich Christian Soldan, Pfarrer zu Wingershausen, und Johann Christoph Soldan, Förster zu Rudingshain, unterzeichnet durch Loißa Catharaina Magdalena Röder, geb. Soldan, Pfarrerin zu Klein-Karben, Johann Helffrich Soldan, Pfarrer zu Burg-Gräfenrode, Johanna Sabina Ludovica Schott, geb. Soldan in Steinau und Johanna Elisabetha [?], geb. Soldan, 26. April 1743
Darin auch: Bitte der Geschwister der verstorbenen Christina Elisabeth Soldan um die Erlaubnis zum Verkauf ihres Anteils an dem Lehnsgut gen. die Hadermühle, 1744
Darin auch: Schreiben der Maria Catharina Möller zu Angersbach, Witwe des Rentmeisters Johann Friedrich Christian Möller, wegen versäumten Lehnsempfangs und diesbezüglicher Vollmacht für den Pfarrer Nied zu Schlitz, 1776
Darin auch: Vollmachten des Pfarrers Friedrich Philipp Christian Nied zum Lehnsempfang für den Pachtmüller Hans Klaus Gieß zu Angersbach, 1799, 1802
Darin auch: Verkauf eines Anteils an der Hadermühle zu Angersbach durch Johannes Hoffmann, Inspektor und Oberpfarrer zu Tann, an Friedrich Philipp Christian Nied, Pfarrer zu Queck, 1802-1805
Darin auch: Auszüge aus dem Angersbacher Lager- und Steuerbuch, die zu der Hadermühle gehörigen Güter betreffend
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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01.07.2025, 1:38 PM CEST
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Archival tectonics)
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- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv (Archival holding)
- 67. Oberhessische Aktivlehen (Classification)
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