Graf Wilhelm von Eberstein, Wilhelm Schenk zu Limpurg und Gräfin Barbara von Wertheim verpflichten sich, die 150 Gulden rückständige jährliche Pensionszahlung von den 3000 Gulden, die Heinrich von Isenburg-Grenzau (Eysenburg) als Heiratsgut versprochenen worden waren, zur Fastenmesse in Frankfurt zu bezahlen. Die Summe wird auf den kleinen Zoll zu Wertheim verwiesen.