Beim Hauptzeughaus eingegangene Schreiben
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11269 Hauptzeughaus, Nr. Loc. 14602/14 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11269 Hauptzeughaus
11269 Hauptzeughaus >> 01. Organisation, Gesetzgebung, Personal >> 01.02. Mandate, Befehle, Rapports, Korrespondenz >> 01.02.04. Korrespondenz, Tagebücher, Protokolle
1753 - 1805
Enthält: Generalordre wegen der Jurisdiktionsstreitigkeiten bei Beleidigungen zwischen dem Militäretat und dem Generalakziskollegium, 1753.- Vertrag mit Augusta Sophia Heym, Besitzerin einer Gewehrfabrik in Suhl, über die Lieferung von 200 Flinten für das Dragoner-Regiment Graf v. Rutowski vom 17.12.1755.- Gesuch der Schützengesellschaft Colditz um Aushändigung einer Fahne aus dem Hauptzeughaus, 1751.- Konzession für den Hofkommissar Friedrich Rudolph Schrickel als Käufer des Eisenhammers Kammerhof zur Errichtung einer Eisenfabrk, 1766.- Konzessionsgesuch des Feilenfabrikanten Wolfgang Kummer in Suhl zur Anfertigung von Ladestöcken, 1794.- Bekanntgabe des Regierungsantritts des Kurfürsten Friedrich August III., 1768.- Entwurf über die Anzahl der bei der Mobilmachung von 15.000 Mann benötigten Geschütze, 1805.- Reparaturbedarf beim Pulvermühlenwehr unterhalb Potschappel, 1801.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ
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- 01. Organisation, Gesetzgebung, Personal (Gliederung)
- 01.02. Mandate, Befehle, Rapports, Korrespondenz (Gliederung)
- 01.02.04. Korrespondenz, Tagebücher, Protokolle (Gliederung)