Peter Ertl zu Erkelsdorf, spitalischer Untertan zu Lauf, der beim Landgericht Sulzbach eingesessen, hat nicht mit seiner Magd die Ehe gebrochen und sei vor denen von Sulzbach sicher, dazu Schriften und Bedenken, Schreiben an den Pfalzgrafen Ott Heinrich sowie Ratsverlässe;. Dabei noch andere Briefe, wohl früher unter der Nr. 42-49: Des Barbiers Georg Bodmeier zu Lauf Supplikation wegen Bürgerrecht;. Georg Beer schreibt als Vormund von Thomas Müllners Kinder wegen angelegtem Geld; Testament Christof Glockengießers des Älteren und 200 R zur Erbauung der Spitalkirche zu Lauf;. Relation Herrn Paul Harsdörfers und Christof Tuchers, was sie in unterschiedlichen Themen verhandelt;. Der Bierbrauer Hans Roth bittet um eine Eiche;. Bericht wegen dem Hammerwerker Georg Kolb und versperrtem Werkzeug;. Der Stadtschreiber Sigmund Ermer bittet um die Aufbesserung seiner Besoldung
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Peter Ertl zu Erkelsdorf, spitalischer Untertan zu Lauf, der beim Landgericht Sulzbach eingesessen, hat nicht mit seiner Magd die Ehe gebrochen und sei vor denen von Sulzbach sicher, dazu Schriften und Bedenken, Schreiben an den Pfalzgrafen Ott Heinrich sowie Ratsverlässe;. Dabei noch andere Briefe, wohl früher unter der Nr. 42-49: Des Barbiers Georg Bodmeier zu Lauf Supplikation wegen Bürgerrecht;. Georg Beer schreibt als Vormund von Thomas Müllners Kinder wegen angelegtem Geld; Testament Christof Glockengießers des Älteren und 200 R zur Erbauung der Spitalkirche zu Lauf;. Relation Herrn Paul Harsdörfers und Christof Tuchers, was sie in unterschiedlichen Themen verhandelt;. Der Bierbrauer Hans Roth bittet um eine Eiche;. Bericht wegen dem Hammerwerker Georg Kolb und versperrtem Werkzeug;. Der Stadtschreiber Sigmund Ermer bittet um die Aufbesserung seiner Besoldung
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf 1597/41
S. I. L. 411 Nr. 127
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf >> Landpflegamtliche Registratur über das Pflegamt Lauf
1597
enthält u.a.: Dabei ein Spruch Georg Velhorns zu Pommelsbrunn Ehebruch halber, darüber ist mehr zu finden im Amt Hersbruck 1597 fol- 224 Nr. 41
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 41
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papier, 35 Prod.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papier, 35 Prod.
Ertl, Peter
Velhorn, Georg
Pfalz, Ottheinrich Pfalzgraf von der
Bodmeier, Georg
Beer, Georg
Müllner, Thomas
Glockengießer, Christof
Harsdörfer, Paul
Tucher, Christof
Roth, Hans
Kolb, Georg
Ermer, Sigmund
Erkelsdorf Gde. Neunkirchen bei Sulzbach-Rosenberg, Lkr. Amberg Sulzbach)
Sulzbach (Gde. Sulzbach-Rosenberg, Lkr. Amberg-Sulzbach), Landgericht
Lauf a. d. Peg. (Lkr. Nürnberger Land) Spitalkirche
Ehebruch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Landpflegamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Registratur des Landpflegamts über die nachgeordneten Landpflegämter (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf (Bestand)
- Landpflegamtliche Registratur über das Pflegamt Lauf (Gliederung)