Maßnahmen zur Gesundung der Reichsfinanzen: Bd. 13
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 43-I/2373
Fin. 1/1
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Finanzwesen (1919 - 1944) >> Maßnahmen zur Gesundung der Reichsfinanzen
Aug. 1931 - Sept. 1931
Enthält:
Reichsverband der Dt. Industrie: Stellungnahme zu der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftslage
Aug. 1931
Lohnfragen der Gemeindearbeiter, Stand der Reichs- und Gemeindefinanzen; Besprechung mit Abgeordneten der SPD am 19. Aug., 1. und 7. Sept. 1931
1931
Dr. Silverberg: Konsolidierung der öffentlichen Finanzen
1931
Ministerialdirektor Dr. Hagenow: Ausarbeitung über die Entwicklung der Bankkrise
1931
StS Pünder: Aufzeichnung über die Gestaltung der außen-, innen- und wirtschaftspolitischen Lage in der Zeit vom 5. Juli - 9. Aug. 1931
1931
Aufzeichnung von StS Schäffer zur Tätigkeit des Reiches in der Bankenfrage
1931
Finanzprobleme der Länder, u. a. Besprechungen mit den nord- und mitteldt. Ministerpräsidenten vom 1. Sept. 1931, mit den Ministerpräsidenten der süddt. Länder und Sachsens am 15. Sept. 1931 sowie mit Abgeordneten der SPD vom 1. und 8. Sept. 1931, Protokolle
1931
Sparprogramm der Preußischen Staatsregierung für Gemeinden und Gemeindeverbände
1931
Die Entwicklung der Bankkrise, Ausarbeitung der Reichskanzlei
Okt. 1931
Chefbesprechung über Spar- und Sanierungsmaßnahmen in Reich, Ländern und Gemeinden vom 11. Sept. 1931
1931
Zweite Gehaltskürzungs-VO
Sept. 1931
Besprechung vom 18. Sept. 1931 mit Vertretern des Reichsverbandes der Dt. Industrie über die finanz- und wirtschaftspolitische Lage
Sept. 1931
Reichsverband der Dt. Industrie: Stellungnahme zu der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftslage
Aug. 1931
Lohnfragen der Gemeindearbeiter, Stand der Reichs- und Gemeindefinanzen; Besprechung mit Abgeordneten der SPD am 19. Aug., 1. und 7. Sept. 1931
1931
Dr. Silverberg: Konsolidierung der öffentlichen Finanzen
1931
Ministerialdirektor Dr. Hagenow: Ausarbeitung über die Entwicklung der Bankkrise
1931
StS Pünder: Aufzeichnung über die Gestaltung der außen-, innen- und wirtschaftspolitischen Lage in der Zeit vom 5. Juli - 9. Aug. 1931
1931
Aufzeichnung von StS Schäffer zur Tätigkeit des Reiches in der Bankenfrage
1931
Finanzprobleme der Länder, u. a. Besprechungen mit den nord- und mitteldt. Ministerpräsidenten vom 1. Sept. 1931, mit den Ministerpräsidenten der süddt. Länder und Sachsens am 15. Sept. 1931 sowie mit Abgeordneten der SPD vom 1. und 8. Sept. 1931, Protokolle
1931
Sparprogramm der Preußischen Staatsregierung für Gemeinden und Gemeindeverbände
1931
Die Entwicklung der Bankkrise, Ausarbeitung der Reichskanzlei
Okt. 1931
Chefbesprechung über Spar- und Sanierungsmaßnahmen in Reich, Ländern und Gemeinden vom 11. Sept. 1931
1931
Zweite Gehaltskürzungs-VO
Sept. 1931
Besprechung vom 18. Sept. 1931 mit Vertretern des Reichsverbandes der Dt. Industrie über die finanz- und wirtschaftspolitische Lage
Sept. 1931
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Oberste Organe (Tektonik)
- Reichskanzlei (Bestand)
- R 43 I Reichskanzlei (Gliederung)
- A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans (Gliederung)
- Finanzwesen (1919 - 1944) (Gliederung)
- Maßnahmen zur Gesundung der Reichsfinanzen (Serie)