Hugold (Hugolt) von Schleinitz, Obermarschall, verkauft anderweit der Kirche in Ebersdorf [nw. Chemnitz] mit Gunst Kurfürst Ernsts und Herzog Albrechts von Sachsen zur Bezahlung seiner auf dem Schloss Kriebstein (Griebstein) haftenden Schulden für 600 Rheinische Gulden wiederkäuflich 30 Rheinische Gulden jährlicher Zinse in Baderitz (Poderwese) [nö. Döbeln], Nelkanitz (Nelkewitz), Beicha (Pichow) und Schweimnitz (Sweinitz).- Weitere genannte Personen: Elisabeth von Harras; Dietrich, Bischof von Meißen; Dr. Heinrich Leubig, Domdechant zu Meißen; Nikolaus (Niklas) Rotenfels, Pfarrer in Ebersdorf; Paulus (Pawlus) Mulich, Frühmesser, und Andreas (Andreß) Wayner, Altarleute.

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Sächsisches Staatsarchiv
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