Korrespondenz
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E Rep. 200-42 Nr. 34
E Rep. 200-42 Nr. LAB Rep. 200 Acc. 3184 Nr. 34
E Rep. 200-42 Nachlass Wilhelm Blume
E Rep. 200-42 Nachlass Wilhelm Blume >> 07. Korrespondenz
1935 - 1969
Enthält: Schriftwechsel mit: Heinrich Becker (1964/65, in den 1920er Jahren Mitarbeiter von Elisabeth Rotten, lebte in Leipzig, Börsenverein)), Martin Berg (1969, Vertreter der Studienreferendare), Sascha Buchwald, Fritz Dietz, W. Eilenberg (1963, 1968), Carl-Heinz Evers (1960), Franken (1955), Kurt Frey (1955), Kurt Gelhoff (1950, Senatsrat, PH Berlin, Physik), Gustav Heckmann (1961/1962), Paul Heimann (1956), Margarete Heinrich (1948, PH Berlin, Didaktikum), Walter Heistermann (1948, 1959, PH Berlin, Philosophie), Theodor Heuss (1954), Franz Hilker (1955, 1962, Kunstpädagoge), Dorothea Hoffmann (1964), Institut Français de Berlin (1952), Interalliierte Erziehungskommission (1947), Wilhelm Kosse (1965), Liebert (1946), H. Ludwig (1948), Eva Minder-Wilker (1964), Walter Ernst Nagel (1959), Rodolfo Olgiati (1948, PH Berlin, Studentenvertreter), Heinz Raddatz (1952), Raupach (1956), Gabriele Richter (1956), Konrad Richter (1956), Maina Richter (1962), Wilhelm Richter (1946, 1966, 1967), Elisabeth Rotten (1940-1942, 1947-1949, 1952-1955, 1960-1964, Schweizer Quäkerin, Beziehung seit den 1920er Jahren), Bernd Schmoll (1954, Scharfenberg-Schule), H. Schneider (o.D.), Gunter Sichlow (1943), Aron Silber (1964, Humboldt-Schüler, lebt in Tel Aviv), Richard Sommer (1947), Internationaler Arbeitskreis Sonnenberg (o.D.), Tacke (1947), Hildegard Tauscher (1951), Karl Wilker (1962, 1964/65, PH Berlin, Reformpädagoge).
Enthält auch: Kenneth E. Boulding: Die wirtschaftliche Bedeutung der Rüstungskontrolle.
Enthält auch: Kenneth E. Boulding: Die wirtschaftliche Bedeutung der Rüstungskontrolle.
Archivale
Boulding, E. Kenneth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:52 MEZ