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Berichte des badischen Bundestagsgesandten Freiherr von Blittersdorf an den Minister des Auswärtigen Freiherr von Dusch nebst Antwortschreiben und Erlassen des letzteren. Akten der badischen Gesandtschaft beim Bundestag (IV)
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Berichte des badischen Bundestagsgesandten Freiherr von Blittersdorf an den Minister des Auswärtigen Freiherr von Dusch nebst Antwortschreiben und Erlassen des letzteren. Akten der badischen Gesandtschaft beim Bundestag (IV)
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Blittersdorf Nr. 53
52 Blittersdorf 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Blittersdorf Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf (1792-1861): Badischer Bundestagsgesandter und Minister des Auswärtigen
Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf (1792-1861): Badischer Bundestagsgesandter und Minister des Auswärtigen >> Akten
Januar bis März 1848
Enthält u.a.: - Jan. 1848: Zahlungseinstellung der Bankiers Hauser, Gontard, Haber und Flersheim, bayerische Zustände; die Umtriebe in Süddeutschland; die Schweizer Angelegenheit; die bayerische Abstimmung in der Pressfrage; neue Bankerotte.
- Feb. 1848: Demonstrationen und Unruhen in Frankfurt, Wiesbaden, Hanau, die österreichisch-preußisch-russische Allianz; die Presseangelegenheit in Dänemark; die neuesten Vorfälle in München, die Pressgesetzgebung, die badischen Stände; der Zusammentritt von süddeutschen Polizeibeamten; die Turnerversammlung in Hattersheim; radikale Wühlereien; die neuesten Umwälzungen in Frankreich; der Bund und die politische Lage.
- März 1848: Ein Aufruf der Bundesversammlung; militarische Vorkehrungen; Blittersdorf abberufen, er lehnt Berlin ab und bittet um Pensionierung; die Republikaner in Waffen; letzte Akte der Tätigkeit Blittersdorfs als Gesandter, Aufsatz mit politischen Betrachtungen, entsprechende Anträge am Bund; die Revision der Bundesverfassung; Vorschläge über vier verschiedene Wege zur Abänderung der Bundesverfassung.
Darin: unvollständiges Inhaltsverzeichnis
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.