Conrat Swartznegkar, Sohn des verstorbenen Martein Swartznecgkar, verkauft seine zwei dem Hochstift Regensburg lehenbaren Anger mit Hofstätte u. Garten sowie einen Krautgarten bei der Straße, alle in Hohemburg ((1)), einschließlich der dazugehörigen Zehnten, an Asm Kray, Kämmerer von Hohenburg. S 1: Gerhart Pelchinger. S 2: Hanns Moser. A: Schwarzenecker, Familie: Konrad. genannte Personen: K 1: Wilwoldt Rampoltzhaymer. K 2: Hainrich Pladerl. K 3: Vlrich Rumpfinger
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Conrat Swartznegkar, Sohn des verstorbenen Martein Swartznecgkar, verkauft seine zwei dem Hochstift Regensburg lehenbaren Anger mit Hofstätte u. Garten sowie einen Krautgarten bei der Straße, alle in Hohemburg ((1)), einschließlich der dazugehörigen Zehnten, an Asm Kray, Kämmerer von Hohenburg. S 1: Gerhart Pelchinger. S 2: Hanns Moser. A: Schwarzenecker, Familie: Konrad. genannte Personen: K 1: Wilwoldt Rampoltzhaymer. K 2: Hainrich Pladerl. K 3: Vlrich Rumpfinger
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1298
GU Wasserburg 250
Registratursignatur/AZ: Sch. 4 (mit Bleistift nachgetragen) No. 3 fol. 82
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1445 November 5
Enthält: Fußnoten:
1) Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
siegler: Pelchinger, Familie: Gerhard
Moser, Familie: Johann
1) Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
siegler: Pelchinger, Familie: Gerhard
Moser, Familie: Johann
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit zwei anhängenden Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: kaufbrief von Conraden Schwarzenegger
Originaldatierung: Der prief ist geben an freytag vor sand Marteins tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1445
Monat: 11
Tag: 5
Äußere Beschreibung: B: 30,50; H: 19,00; Höhe mit Siegeln: 28,00
Siegler: Pelchinger, Familie: Gerhard Moser, Familie: Johann
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: kaufbrief von Conraden Schwarzenegger
Originaldatierung: Der prief ist geben an freytag vor sand Marteins tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1445
Monat: 11
Tag: 5
Äußere Beschreibung: B: 30,50; H: 19,00; Höhe mit Siegeln: 28,00
Siegler: Pelchinger, Familie: Gerhard Moser, Familie: Johann
Altrep. (vor 1800): HSR 04-003 G
Schwarzenecker, Familie: Konrad
Schwarzenecker, Familie: Martin
Kray, Familie: Erasmus \ Kämmerer von Hohenburg a.Inn
Pelchinger, Familie: Gerhard
Moser, Familie: Johann
Ramboltsheimer, Familie: Willibald
Pladerl, Familie: Heinrich
Rumpfinger: Ulrich [Hohenburg a.Inn?]
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift
Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim), hst.-rat. Amt: Kämmerer
Kaufvertrag
Lehen
Zehnt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
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