Dorfs- und Gemeindeherrschaft zu Niederwinden (I. Teil)
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Fürstentum Ansbach, Kastenamt Lobenhausen Band 16
Registratursignatur/AZ: Klasse I Tomus I Titel XXXI
Fürstentum Ansbach, Kastenamt Lobenhausen
Fürstentum Ansbach, Kastenamt Lobenhausen >> I. Regalien und landesherrliche Rechte >> 6. Dorfs- und Gemeindeherrschaften
1599-1772
enthält u.a.: Enthält:
1. Versteinung des Weilers Niederwinden durch die Ganerben unter dem Direktorium des Philipp Vogtherr, Amtsschreibers zu Lobenhausen, 1 Schriftstück (=Band 8, 3 d) vom 03. Oktober 1599.
2. Protokoll der Vernehmung des Hirten Stephan Hornung zu Niederwinden durch Kastner Immanuel Ferdinand Seiz zu Lobenhausen, Schultheiß Georg Karl Göller zu Rot am See und Johann Georg Jäger zu Triensbach in Sachen frühen Beischlafs seiner Tochter, Abschrift, 4 Blätter, Lobenhausen, 19. Oktober 1748.
3. Stretigkeiten des Kastenamts Lobenhausen mit der Herrschaft Erkenbrechtshausen um Hirtenstab und Dorfherrschaft zu Niederwinden aus Anlass der Vermählung des Hirten Stephan Hornung, Blatt 1-6, 1750, 1751.
4. Rauchfanggeld der Gemeinde Niederwinden aus dem Hofhäuslein (Korb) des Simon Engelhard; gemeinschaftliche Ausübung der Dorfherrschaft durch das Amt Lobenhausen, Hohenlohe-Kirchberg und Erkenbrechtshausen. Darin: Blatt 21: 1614 April 1, Ansbach: Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg verkauft an Hans Philipp von Crailsheim genannte Untertanen und Güter zu Niederwinden. Signum recognitionis: Der Ausfertiger, Abschrift; Blatt 29-31: Immission der Crailsheimschen Lehenserben in das Haus Hornberg, 1647; Blatt 34: Auszug aus der Eigentümer-Güter-Beschreibung betreffend Niederwinden, 1727; Blatt 35: 1647 Februar 3: Matthias Alexander Lips, Kastner zu Crailsheim nimmt Hans Hörner zu Niederwinden in den markgräflichen Schutz auf, Abschrift, Blatt 62: Auszug aus dem Amtsprotokoll von Lobenhausen in SachenUlrich Spelter zu Rot gegen Sebald Hübner zu Niederwinden, 20 Juni 1583.
5. Streit des Kastenamts Lobenhausen mit Erkenbrechtshausen wegen der Gemeindeherrschaft zu Niederwinden anlässlich einer Hornviehseuche, Blatt 1-10, 1754.
6. Vornahme der Feuerschau zu Niederwinden allein durch das Kastenamt, Blatt 1-6, 1756.
7. Gemeindeerneuerung und Wahl des Bauermeister zu Niederwinden, Blatt 1-5, 1762. Darin: Petschaft des Kastners Wolfgang Andreas Cranz zu Crailsheim.
8. Streit des Kastenamts mit den Ämtern Kirchberg und Erkenbrechtshausen und der Gemeinde Niederwinden wegen der Hirtenstabsgerechtigkeit aus Anlass der beim Tod des Hirten Stephan Hornung durchgeführten Obsignatur, Inventur und Teilung, Blatt 1-19, 1762-1764.
9. Abhaltung der Gemeindezeche von Niederwinden im kirchbergischen Wirtshaus zu Gaggstadt, Blatt 1-16, 1763-1765.
10. Ansprüche des Kastenamts auf das Hirtenhaus zu Niederwinden aus Anlass der Verheiratung Christoph Hornungs, Blatt 1-13, 1766. Darin: auf Blatt 8 Petschaft des Pfarrers J. L. Cunrad zu Gaggstadt.
11. Verteilung der entbehrlichen Gemeindegüter zu Niederwinden, Blatt 1-9, 1766-1768.
1. Versteinung des Weilers Niederwinden durch die Ganerben unter dem Direktorium des Philipp Vogtherr, Amtsschreibers zu Lobenhausen, 1 Schriftstück (=Band 8, 3 d) vom 03. Oktober 1599.
2. Protokoll der Vernehmung des Hirten Stephan Hornung zu Niederwinden durch Kastner Immanuel Ferdinand Seiz zu Lobenhausen, Schultheiß Georg Karl Göller zu Rot am See und Johann Georg Jäger zu Triensbach in Sachen frühen Beischlafs seiner Tochter, Abschrift, 4 Blätter, Lobenhausen, 19. Oktober 1748.
3. Stretigkeiten des Kastenamts Lobenhausen mit der Herrschaft Erkenbrechtshausen um Hirtenstab und Dorfherrschaft zu Niederwinden aus Anlass der Vermählung des Hirten Stephan Hornung, Blatt 1-6, 1750, 1751.
4. Rauchfanggeld der Gemeinde Niederwinden aus dem Hofhäuslein (Korb) des Simon Engelhard; gemeinschaftliche Ausübung der Dorfherrschaft durch das Amt Lobenhausen, Hohenlohe-Kirchberg und Erkenbrechtshausen. Darin: Blatt 21: 1614 April 1, Ansbach: Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg verkauft an Hans Philipp von Crailsheim genannte Untertanen und Güter zu Niederwinden. Signum recognitionis: Der Ausfertiger, Abschrift; Blatt 29-31: Immission der Crailsheimschen Lehenserben in das Haus Hornberg, 1647; Blatt 34: Auszug aus der Eigentümer-Güter-Beschreibung betreffend Niederwinden, 1727; Blatt 35: 1647 Februar 3: Matthias Alexander Lips, Kastner zu Crailsheim nimmt Hans Hörner zu Niederwinden in den markgräflichen Schutz auf, Abschrift, Blatt 62: Auszug aus dem Amtsprotokoll von Lobenhausen in SachenUlrich Spelter zu Rot gegen Sebald Hübner zu Niederwinden, 20 Juni 1583.
5. Streit des Kastenamts Lobenhausen mit Erkenbrechtshausen wegen der Gemeindeherrschaft zu Niederwinden anlässlich einer Hornviehseuche, Blatt 1-10, 1754.
6. Vornahme der Feuerschau zu Niederwinden allein durch das Kastenamt, Blatt 1-6, 1756.
7. Gemeindeerneuerung und Wahl des Bauermeister zu Niederwinden, Blatt 1-5, 1762. Darin: Petschaft des Kastners Wolfgang Andreas Cranz zu Crailsheim.
8. Streit des Kastenamts mit den Ämtern Kirchberg und Erkenbrechtshausen und der Gemeinde Niederwinden wegen der Hirtenstabsgerechtigkeit aus Anlass der beim Tod des Hirten Stephan Hornung durchgeführten Obsignatur, Inventur und Teilung, Blatt 1-19, 1762-1764.
9. Abhaltung der Gemeindezeche von Niederwinden im kirchbergischen Wirtshaus zu Gaggstadt, Blatt 1-16, 1763-1765.
10. Ansprüche des Kastenamts auf das Hirtenhaus zu Niederwinden aus Anlass der Verheiratung Christoph Hornungs, Blatt 1-13, 1766. Darin: auf Blatt 8 Petschaft des Pfarrers J. L. Cunrad zu Gaggstadt.
11. Verteilung der entbehrlichen Gemeindegüter zu Niederwinden, Blatt 1-9, 1766-1768.
Amtsbücher / Akten
ger
Typ: Band
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
23.05.2025, 11:52 AM CEST
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