F Rep. 290-02-07 Emil Leitner (Bestand)
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F Rep. 290-02-07
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> F Sammlungen >> F 2 Ansichten und Fotografien >> F 2.3 Fotografien >> F 2.3.02 Bildjournalisten
Vorwort: F Rep. 290-02-07
Sammlung Emil Leitner
Emil Leitner wurde am 27. Januar 1887 in Wien geboren. Um 1908 unterhielt er mit einem Geschäftspartner das fotografische Atelier Winkler & Leitner in der Leipziger Straße 40, eröffnete aber schon drei Jahre später ein eigenes Atelier in der Wilmersdorfer Straße 78, mit dem er später an den Luisenplatz 5a/5b in Charlottenburg umzog. Die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges verbrachte Emil Leitner in Stralsund, kehrte aber im August 1945 nach Charlottenburg zurück. Im September 1948 übersiedelte er nach Vlotho in Westfalen.
Emil Leitner war auf Architektur- und Kunstfotografie, später auch auf Industrie- und Reklame-Aufnahmen spezialisiert.
Die Landesbildstelle kaufte die Sammlung 1975 an. Die Sammlung ist separat aufgestellt. Zum Teil lassen sich erschlossene Motive über den Allgemeinen Gebrauchskatalog sowie in Architekten-Nachlässen ermitteln.
Enthält:
Negative und Glasplatten; Originalabzüge: Straßenansichten.- Innenansichten Schloss Bellevue.- Theaterbauten in Berlin und Deutschland.- Architekturmodelle.
Erschlossen: 360 [AE]
Nicht erschlossen: 270 [AE]
Laufzeit:
1915 - 1947
Benutzung:
Allgemeiner Gebrauchskatalog F Rep. 290
Benutzungsbeschränkung
F Rep. 290-02-07
Zitierweise:
Landesarchiv Berlin, F Rep. 290-02-07 Nr. … / Fotograf: Emil Leitner
Verweise:
-> LAB E Rep. 200-38 Nachlass Paul Baumgarten
Literatur:
-> Elektrizität in historischen Photographien von Emil Leitner und Hans Finsler 1920-1930, hrsg. von Dirk Schaal und Jo Schaller, 2001.
Sammlung Emil Leitner
Emil Leitner wurde am 27. Januar 1887 in Wien geboren. Um 1908 unterhielt er mit einem Geschäftspartner das fotografische Atelier Winkler & Leitner in der Leipziger Straße 40, eröffnete aber schon drei Jahre später ein eigenes Atelier in der Wilmersdorfer Straße 78, mit dem er später an den Luisenplatz 5a/5b in Charlottenburg umzog. Die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges verbrachte Emil Leitner in Stralsund, kehrte aber im August 1945 nach Charlottenburg zurück. Im September 1948 übersiedelte er nach Vlotho in Westfalen.
Emil Leitner war auf Architektur- und Kunstfotografie, später auch auf Industrie- und Reklame-Aufnahmen spezialisiert.
Die Landesbildstelle kaufte die Sammlung 1975 an. Die Sammlung ist separat aufgestellt. Zum Teil lassen sich erschlossene Motive über den Allgemeinen Gebrauchskatalog sowie in Architekten-Nachlässen ermitteln.
Enthält:
Negative und Glasplatten; Originalabzüge: Straßenansichten.- Innenansichten Schloss Bellevue.- Theaterbauten in Berlin und Deutschland.- Architekturmodelle.
Erschlossen: 360 [AE]
Nicht erschlossen: 270 [AE]
Laufzeit:
1915 - 1947
Benutzung:
Allgemeiner Gebrauchskatalog F Rep. 290
Benutzungsbeschränkung
F Rep. 290-02-07
Zitierweise:
Landesarchiv Berlin, F Rep. 290-02-07 Nr. … / Fotograf: Emil Leitner
Verweise:
-> LAB E Rep. 200-38 Nachlass Paul Baumgarten
Literatur:
-> Elektrizität in historischen Photographien von Emil Leitner und Hans Finsler 1920-1930, hrsg. von Dirk Schaal und Jo Schaller, 2001.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ