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Weimarische Zeitung Nr. 303, 28. Dezember 2909, S: 1f. [über GUNLÖD in der Bearbeitung Baußnerns]: Der Rezensent legt zunächst die Entstehungsgeschichte des GUNLÖD und der Bearbeitung Baußnerns ausführlich dar und würdigt sie auf emphatische Art und Weise. Es folgt eine Werkanalyse und zum Schluss die Aufführungskritik. Sie ist voll des Lobes. Das Fazit lautet: „Der Beifall stieg von Akt zu Akt; nach dem ersten Aufzug mußte sich der Vorhand dreimal, nach dem zweiten viermal teilen und am Schlusse, wo neben Fräulein UCKO und ZELLER, sowie V. BAUßNERN, der stürmisch begrüßt ward, mit Fug und Recht auch P. RAABE gerufen wurde, schienen sich die begeisterten Gemüter erst nach minutenlangen Orchören [!] zu beruhigen. Wir beglückwünschen unser Hoftheater zu diesem großen Erfolge.“