Hausmitteilungen und Informationen des Leiters der Abteilung zu innerdienstlichen Angelegenheiten sowie zur Organisation des Lehrbetriebes
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3 Hochschule für Bildende Künste
Hochschule für Bildende Künste >> 03.06.03 Abteilung Restaurierung
(1986) 1990 - 1991
Enthält u.a.: Mittagessenversorgung.- Zahlung von Stipendien und Leistungsprämien.- Umbildung des Kulturfonds des Ministeriums zur Stiftung.- Studentenaustausch mit BRD und Schweiz.- Antrag zum Studium für den Gaststudenten Peter Subal aus Ulm, Personalunterlagen und Leistungsbestätigungen, 1990.- Ateliervergabe an Prof. Konrad.- Weisung zur Finanzplanung im Mai 1990.- Stellungnahme des Fachbereichs zur Satzung des Studentenrates.- Beteiligung an einer Ausschreibung von Nestle Deutschland AG.- Einstellung von Hilfsassistenten.- Anstellung.- Aufnahme von Meisterschülern, Prüfungen.- Antrag auf den Ersatz verschlissener Ausrüstungen, 1991.- Beschaffung von Kunstwerken zur Restaurierung.- Anweisung des amt. Rektors Prof. Dr. Rother zur Schließung von Akten zum 31.12.1990.- Schreiben von Professoren und Studenten an die Bundesregierung vom 4. Mai 1991 zur Gesetzlichen Absicherung des Berufbildes für Diplomrestauratoren.
0,06 lfm
Archivale
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: HfBK
Provenienz: HfBK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ