Protokoll Nr. 40/71.- Sitzung am 13. Oktober 1971: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62163
DY 30-J IV 2/3A/2085
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1971 >> Oktober >> Protokoll Nr. 40/71.- Sitzung am 13. Oktober 1971
1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1794
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2085
Beschlussauszüge: DY 30/5477
Tagesordnungspunkte: 1. Stand der Wahlvorbereitung zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen; die Führung der Wahlbewegung in Presse, Rundfunk und Fernsehen - 2. Vorbereitung und Durchführung des 25. Jahrestages der Gründung der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft - 3. Behandlung von Lohnfondsüberschreitungen für notwendige Überstundenarbeit zur Erfüllung und Übererfüllung der Planaufgaben 1971 - 4. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralkomitees der SED zum Studium der Erfahrungen der KPdSU in der Kaderarbeit - 6. Teilnahme einer Delegation der Abteilung Internationale Verbindungen des ZK der SED an der 5. internen China-Beratung in Prag - 7. Offizieller Gegenbesuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR in der Ungarischen Volksrepublik - 8. Medizinische Behandlung des Genossen Ha huy Giap, Mitglied des ZK der Partei der Werktätigen Vietnams, stellv. Leiter des Instituts für Parteigeschichte des ZK der PWV, in der DDR - 9. Teilnahme an der Tagung des Exekutivkomitees der AIERI (Internationale Gesellschaft für Massenkommunikationsforschung) in Barcelona (Spanien) - 10. Reise einer Delegation des Parteivorstandes der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands in die Volksrepublik Bulgarien zum XXXII. Parteitag der Bulgarischen Bauernpartei - 11. Auszeichnung des Genossen Johannes Pietsch
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1794
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2085
Beschlussauszüge: DY 30/5477
Tagesordnungspunkte: 1. Stand der Wahlvorbereitung zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen; die Führung der Wahlbewegung in Presse, Rundfunk und Fernsehen - 2. Vorbereitung und Durchführung des 25. Jahrestages der Gründung der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft - 3. Behandlung von Lohnfondsüberschreitungen für notwendige Überstundenarbeit zur Erfüllung und Übererfüllung der Planaufgaben 1971 - 4. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralkomitees der SED zum Studium der Erfahrungen der KPdSU in der Kaderarbeit - 6. Teilnahme einer Delegation der Abteilung Internationale Verbindungen des ZK der SED an der 5. internen China-Beratung in Prag - 7. Offizieller Gegenbesuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR in der Ungarischen Volksrepublik - 8. Medizinische Behandlung des Genossen Ha huy Giap, Mitglied des ZK der Partei der Werktätigen Vietnams, stellv. Leiter des Instituts für Parteigeschichte des ZK der PWV, in der DDR - 9. Teilnahme an der Tagung des Exekutivkomitees der AIERI (Internationale Gesellschaft für Massenkommunikationsforschung) in Barcelona (Spanien) - 10. Reise einer Delegation des Parteivorstandes der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands in die Volksrepublik Bulgarien zum XXXII. Parteitag der Bulgarischen Bauernpartei - 11. Auszeichnung des Genossen Johannes Pietsch
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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