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Johannes-R.-Becher-Archiv: Korrespondenz 1965
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Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.4. Archive, Nachlässe
(1964), 1965
Enthält: Vermerke, Texte, Korrespondenz, u.a. mit dem Zentralkomitee der SED, dem Ministerat, dem Ministerium für Kultur, der Westberliner Akademie der Künste, dem Deutsvhen Kulturbund, dem Deutschen Friedensrat, der Liga für Völkerfreundschaft, Verbänden, Komitees, der DEFA, der Organisation Freie Deutsche Jugend, der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft, dem Deutschen Fernsehfunk, dem Rundfunk, den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten Weimar, dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, den Nationale Mahn- und Gedenkstätten, dem Nationalrat der Nationalen Front, Bibliotheken, Instituten, Verlagen, Redaktionen, Theatern, Archiven, Museen, Antiquariaten, Klub-Häusern, Stadtbezirksräten, dem Berliner Tierpark, Personen, u.a. B. Bennedik, Pavel Birkan, Hans Bunge, H. Dathe, Alexander Deutsch, Alexander Dymschiz, Lotte Fürnberg, Erika Hinckel, Horst Haase, Helmut Holtzhauer, Sarah Kirsch, Edgar Kirsch, Alfred Klein, Ludwig Meidner, Tamara Motylowa, Walter Muschg, Helmut Preißler, Paul Raabe, Trude Richter, Ernst Schumacher, Wilhelm Sternfeld, S. Tregub, Karl Tümmler, Sergej Tulpanow, Charlotte Wasser, Luitpold Steidle, Elly Winter, Frank T. Wolfenstein, betr. - Editionen - Konferenzen - Ausstellungen, Veranstaltungen - Bestandsergänzung - Schaffung und Aufstellung der Büste und Statuette "Johannes R. Becher" durch Fritz Cremer - Verleihung des Becher-Preises - geplante Verfilmung von "Abschied" - Fernsehsendung über Johannes R. Becher - Vorbereitung des "Sinn und Form"-Sonderheftes "Willi Bredel" - Gedenktafel für Johannes R. Becher und Thomas Mann in Weimar - Recherchen, Auskünfte
Dichtkunst und Sprachpflege / Außenarchive - Becher
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.