Kleinkems (luth.) mit Diasporaort Bellingen (ab 1961)
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750
Vorl. Nr.: 1802
155. Mikrofilme, verfilmte Bestände
Mikrofilme, verfilmte Bestände >> 1. Kirchen- und Familienbücher
1685 - 1963
Enthält:
- Mischbuch:
Beerdigungen Apr. 1685 - Jan. 1739
- Beerdigungen Mai 1814 - Jan. 1870 mit Register (bis 1854)
- Taufen Nov. 1822 - 1864 mit Register (ab 1841)
- Taufen 1865 - Jan. 1870
- Mischbuch:
Formular für die Führung von Kirchenbüchern
Taufen Apr. 1739 - Sept. 1822 mit Jahresregister (ab 1817)
Trauungen Febr. 1739 - 1868 mit Register (bis 1852)
Beerdigungen Jan. 1739 - Apr. 1814
Series et vitae pastorum 1582 - 1857
- Trauungen 1870 - 1963 mit Register
- Beerdigungen Febr. 1870 - 1963 mit Gefallenen I. und II. Weltkrieg, Register
- Taufen Mai 1870 - Sept. 1962 mit Register
- Mischbuch:
Beerdigungen Apr. 1685 - Jan. 1739
- Beerdigungen Mai 1814 - Jan. 1870 mit Register (bis 1854)
- Taufen Nov. 1822 - 1864 mit Register (ab 1841)
- Taufen 1865 - Jan. 1870
- Mischbuch:
Formular für die Führung von Kirchenbüchern
Taufen Apr. 1739 - Sept. 1822 mit Jahresregister (ab 1817)
Trauungen Febr. 1739 - 1868 mit Register (bis 1852)
Beerdigungen Jan. 1739 - Apr. 1814
Series et vitae pastorum 1582 - 1857
- Trauungen 1870 - 1963 mit Register
- Beerdigungen Febr. 1870 - 1963 mit Gefallenen I. und II. Weltkrieg, Register
- Taufen Mai 1870 - Sept. 1962 mit Register
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ