Das Geschäft mit dem Wald - Chance oder Risiko?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/018 R070051/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/018 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2007
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2007 >> Oktober
4. Oktober 2007
Der Holzmarkt boomt, noch nie wurde soviel Holz geschlagen wie zur Zeit. Spaziergänger, Mountainbiker, Jogger, Pilzsucher zieht es jedes Wochenende in die Wälder. Jetzt schlagen Naturschützer Alarm: Die "Baumfälleuphorie" und immer mehr Freizeitaktivitäten sind eine Gefahr für die Natur.
Brauchen wir ein "Eintrittsgeld" für den Wald? Müssen wir unsere Wälder besser schützen?
Live-Diskussion im Hechinger Wald mit:
- Stefan Rösler, Naturschutzbund
- Max Erbgraf zu Königsegg, Forstkammer Baden-Württemberg.
Brauchen wir ein "Eintrittsgeld" für den Wald? Müssen wir unsere Wälder besser schützen?
Live-Diskussion im Hechinger Wald mit:
- Stefan Rösler, Naturschutzbund
- Max Erbgraf zu Königsegg, Forstkammer Baden-Württemberg.
0:19:00; 0'19
Audio-Visuelle Medien
Huber, Albert
Königsegg, Max zu; Erbgraf
Fahrrad
Jagd
Wald
Wandern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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