Die büßende Maria Magdalena nach einem Gemälde von Pompeo Girolamo Batoni (1708-1787)
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1701
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 02. Religiöser Wandschmuck >> 02.20. Sonstiges
o. D. [1920 - 1930]
Darin: Das Wandbild stammt aus dem Nachlass von Familie Riegelsberger, katholisch, Offenburg. 1993 wurde es bei der Räumung einem Nachkommen übergeben.
Enthält: Großformatiges Bild in braunem Holzrahmen: Maria Magdalena als lesende junge Frau mit offenem Haar, das Buch auf einen Totenschädel gestützt. Das offene Haar weist auf ihren früheren Lebenswandel als Prostituierte hin. In der Darstellung soll deutlich werden, dass sie ihren Lebenswandel bereut und über die Vergänglichkeit von Schönheit reflektiert.
Enthält: Großformatiges Bild in braunem Holzrahmen: Maria Magdalena als lesende junge Frau mit offenem Haar, das Buch auf einen Totenschädel gestützt. Das offene Haar weist auf ihren früheren Lebenswandel als Prostituierte hin. In der Darstellung soll deutlich werden, dass sie ihren Lebenswandel bereut und über die Vergänglichkeit von Schönheit reflektiert.
Farbe
Archivale
Erhaltungszustand: Restauriert bei Firma Weiß, Römerberg, Juli 2009 (68,10 €)
Versicherungswert: 100,00 €
Größe/Format: 58 cm x 74 cm
Künstler/Künstlerin: nach einem Gemälde von Pompeo Girolamo Batoni (1708-1787)
Versicherungswert: 100,00 €
Größe/Format: 58 cm x 74 cm
Künstler/Künstlerin: nach einem Gemälde von Pompeo Girolamo Batoni (1708-1787)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ