Herzog Heinrich in Bayern bestätigt mit Gunst seines Vetters, Herzog Ernstens, dem Dechant und Kapitel seines Stifts zu Alten Ötingen die Briefe seiner Altvordern über die Kirch zu Ettenvelden, die Briefe der Erzbischöfe von Salczburg über die Kirche zu Hyrschhorn (Hirschhorn) und die jüngsten Bullen des Papstes Bonifaz über genannte Kirchen und verspricht ihnen seinen Schutz und Schirm, wenn sie aufgrund dieser Briefe und Bullen die beiden gen. Kirchen "mit ir selbs ainem beseczen und entseczen der mit ainem fremden nach iren bessern Nucz und frummen und selbe zu ihrer Stiftsoblei nutzen.
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Herzog Heinrich in Bayern bestätigt mit Gunst seines Vetters, Herzog Ernstens, dem Dechant und Kapitel seines Stifts zu Alten Ötingen die Briefe seiner Altvordern über die Kirch zu Ettenvelden, die Briefe der Erzbischöfe von Salczburg über die Kirche zu Hyrschhorn (Hirschhorn) und die jüngsten Bullen des Papstes Bonifaz über genannte Kirchen und verspricht ihnen seinen Schutz und Schirm, wenn sie aufgrund dieser Briefe und Bullen die beiden gen. Kirchen "mit ir selbs ainem beseczen und entseczen der mit ainem fremden nach iren bessern Nucz und frummen und selbe zu ihrer Stiftsoblei nutzen.
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Kollegiatstift Altötting Urkunden
Kollegiatstift Altötting Urkunden >> Pfarrei Eggenfelden
7. Oktober 1401
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Landshut
Originaldatierung: Geben zu Lanndshut an freytag vor Dyonisy 1401.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1401
Monat: 10
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Or., Perg.; Siegel abgerissen.
Originaldatierung: Geben zu Lanndshut an freytag vor Dyonisy 1401.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1401
Monat: 10
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Or., Perg.; Siegel abgerissen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ