König Wilhelm von Württemberg bekundet, daß er, nachdem Freiherr Ludwig Eberhard von Gemmingen-Guttenberg-Bonfeld, der bisherige Familienälteste und Lehnsträger (letzter Lehnsempfang am 24. April 1828), am 20. Januar 1841 verstorben ist, den Freiherrn Franz Karl Ludwig Dietrich von Gemmingen-Guttenberg-Fürfeld für diesen und dessen Agnaten August Karl Franz Johann und Ludwig Friedrich Wilhelm Freiherren von Gemmingen-Guttenberg-Gemmingen, Friedrich Wilhelm, Karl Friedrich Wilhelm und Heinrich Karl August, Rudolf Friedrich August, Karl Heinrich Otto Eduard und Friedrich Karl Franz Dietrich sowie Friedrich Wilhelm Franz Dietrich Freiherren von Gemmingen-Guttenberg-Fürfeld und Ludwig Reinhard, Karl Friedrich und Philipp Albrecht sowie Karl Reinhard und Eduard Friedrich Freiherren von Gemmingen-Guttenberg-Bonfeld mit einem provisorischen Lehnkapital in Höhe von 5000 Gulden als Mannlehen belehnt hat. Das Kapital ist der Erlös aus dem 1836 erfolgten Verkauf eines Anteils am Korn- und Weinzehnt zu Stetten a. H. und Neipperg.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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