Kurfürst Friedrich von der Pfalz bekundet, dass er nach dem bericht zwischen ihm und Herzog Ludwig I. (den Schwarzen) von Pfalz-Zweibrücken-Veldenz durch Bischof Matthias von Speyer und Andere vom 2. September 1471 dem Herzog die Burg Lichtenberg mit ihren Zugehörungen, sloss Pettersheim und Sankt Michelsburg, Sankt Remigiusland, den zwei Ämtern Bosenbach (Bosenbecher) und Nerzweiler und von Reichs wegen die Burglehen in Kaiserslautern (zu Lutern) und Neu-Wolfstein (zu der Nuwen Wolffstein) als Mannlehen wieder verliehen hat.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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