XXXV. Höheres Kommando z.b.V. / XXXV. Armeekorps (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RH 24-35
call number: RH 24-35
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 >> Reichsheer und Heer >> Kommandobehörden, Verbände und Einheiten >> Generalkommandos (Korps) und Höhere Kommandos
1939-1943
Geschichte des Bestandsbildners: Die organisationsgeschichtlichen Angaben und Unterstellungsübersichten sind aus dem Werk von Georg Tessin, "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939 - 1945", Bd. 5, S. 43, Frankfurt/Main und Osnabrück, 1966 ff. übernommen.
Höheres Kommando z.b.V. XXXV (H.K. röm. 35)
Generalkommando XXXV. Armeekorps (röm. 35. AK)
(WK VIII, E 472 Görlitz)
* 15.10.1939 aus dem Grenzschutz-Abschnittkommando 13 Glogau als Höh.Kdo. z. b. V. XXXV; 20.1.1942 unter Verstärkung aus Höh.Kdo. XXXIV umgebildet zum Generalkommando XXXV. Armeekorps (Schem. Kriegsgliederung erst Juni); Juni 1944 bei der Heeresgruppe Mitte vernichtet; Reste zur Bildung des XIII. SS-AK in die Waffen-SS überführt; 21.8.1944 aufgelöst.
Korpstruppen:
Arko 136
Korps-Nachr.Abt. 435
Korps-Nachschubtruppen 435
Pz.Spähwagen-Kp. 435
Unterstellung:
1939
Nov./Dez.: Oberost; Polen (Posen)
1940
Jan./Juni: Oberost; Polen (Posen)
Juli/Aug.: 18. Armee, OKH; Polen (Posen)
Sept./Dez.: 4. Armee, HGr. "B"; Generalgouvernement
1941
Jan./Mai: 4. Armee, HGr. "B"; Generalgouvernement
Juni/Juli: 4. Armee, HGr. Mitte; Bialystok, Minsk
Aug./Sept.: 2. Armee, HGr. Mitte; Bobruisk, Kiew
Okt.: 2. Pz.Gruppe, HGr. Mitte; Brjansk
Nov./Dez.: 2. Armee, HGr. Mitte; Woronesh
1942
Jan.: 2. Armee, HGr. Mitte; Orel
Febr./Dez.: 2. Pz.Armee, HGr. Mitte; Orel
1943
Jan./Aug.: 2. Pz.Armee, HGr. Mitte; Orel
Sept.: 9. Armee, HGr. Mitte; Brjansk
Okt./Nov.: 2. Armee, HGr. Mitte; Gomel
Dez.: 9. Armee, HGr. Mitte; Bobruisk
1944
Jan./Juni: 9. Armee, HGr. Mitte; Bobruisk
Juli: Verbleib unbekannt
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher aller Truppenteile und Dienststellen des Heeres waren auch die Kriegstagebücher der Generalkommandos und der bodenständigen Höheren Kommandos vom Mobilmachungstag (26. Aug. 1939) an beim Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten. Diese Zugangssignaturen wurden anfangs getrennt nach den Kriegsschauplätzen, nämlich P für Polen und W für Westen vergeben. Nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges wurden die Zugänge nur noch nach laufender Nummer signiert und in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfasst.
Beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 entstanden erhebliche Aktenverluste. Lücken konnten nur zum, Teil durch E-Akten (Ersatz-Akten) aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden.
Als die Luftkriegsgefahr in Berlin und Umgebung zunahm, wurde in Liegnitz eine Außenstelle des Heeresarchivs Potsdam eingerichtet, in der nicht nur die Akten der Wehrmacht- und Heeresführung , sondern auch die der höheren Kommandobehörden des Heeres (bis hinab zu den Divisionskommandos) nach ihrer Registrierung in Potsdam ausgelagert wurden. Diese Bestände (jedoch ohne die Akten der Spitzenbehörden von OKW und OKH) - gelangten mit dem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Blankenburg im Harz, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Maingebracht wurden. Von dort wurden sie in die USA transportiert, wo sie nochmals erfasst und mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen verfilmt wurden. Ab 1962 wurden die Akten an die Bundesrepublik Deutschland sukzessive zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung Anfang 1968 in das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv.
In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: namentlich benannte Korps, I. - VI. Korps
- März 1963: VII. - XIX. Korps
- Juli 1963: XX. - XXV. Korps
- März 1964: XXVI. - XXVII. Korps
- Juli 1964: XXVIII. - XXXXI. Korps
- Okt. 1964: XXXXII. - XXXXIII. Korps
- März 1965: XXXXIV. Korps
- Aug. 1965: XXXXVI. - L. Korps
- Mai 1966: LI. - LVI. Korps
- Dez. 1966: LVII. - XCI. Korps
In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind die Kriegstagebücher wie folgt erfasst:
- Guide Nr. 46: Namen und I. - IV. Korps, Nachträge in Nr. 62
- Guide Nr. 55: V. - IX. Korps
- Guide Nr. 58: X. - XVII. Korps
- Guide Nr. 59: XVIII. - XXVII. Korps
- Guide Nr. 60: XXVIII. - XL. Korps
- Guide Nr. 61: XLI. - LI. Korps
- Guide Nr. 62: LII. - LXVI. Korps, Nachträge I. Korps
Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz), die etwa 95 - 98 % der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:
- Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000 erhalten hat,
- Einzelakten aus anderen der in den USA z. T. unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u. a.) und
- Abgaben aus Privathand
Inhaltliche Charakterisierung: Ia: KTB Sept. 1939 und Dez. 1941 bis Dez. 1943
Qu.: KTB Mai 1941 bis Dez. 1943 sowie Anlagen zum KTB von Nov. 1939 bis Juni 1941
Ic: TB Dez. 1941 bis Dez. 1943
IIa: keine Unterlagen
Erschließungszustand: vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch RH 24-35/...
Höheres Kommando z.b.V. XXXV (H.K. röm. 35)
Generalkommando XXXV. Armeekorps (röm. 35. AK)
(WK VIII, E 472 Görlitz)
* 15.10.1939 aus dem Grenzschutz-Abschnittkommando 13 Glogau als Höh.Kdo. z. b. V. XXXV; 20.1.1942 unter Verstärkung aus Höh.Kdo. XXXIV umgebildet zum Generalkommando XXXV. Armeekorps (Schem. Kriegsgliederung erst Juni); Juni 1944 bei der Heeresgruppe Mitte vernichtet; Reste zur Bildung des XIII. SS-AK in die Waffen-SS überführt; 21.8.1944 aufgelöst.
Korpstruppen:
Arko 136
Korps-Nachr.Abt. 435
Korps-Nachschubtruppen 435
Pz.Spähwagen-Kp. 435
Unterstellung:
1939
Nov./Dez.: Oberost; Polen (Posen)
1940
Jan./Juni: Oberost; Polen (Posen)
Juli/Aug.: 18. Armee, OKH; Polen (Posen)
Sept./Dez.: 4. Armee, HGr. "B"; Generalgouvernement
1941
Jan./Mai: 4. Armee, HGr. "B"; Generalgouvernement
Juni/Juli: 4. Armee, HGr. Mitte; Bialystok, Minsk
Aug./Sept.: 2. Armee, HGr. Mitte; Bobruisk, Kiew
Okt.: 2. Pz.Gruppe, HGr. Mitte; Brjansk
Nov./Dez.: 2. Armee, HGr. Mitte; Woronesh
1942
Jan.: 2. Armee, HGr. Mitte; Orel
Febr./Dez.: 2. Pz.Armee, HGr. Mitte; Orel
1943
Jan./Aug.: 2. Pz.Armee, HGr. Mitte; Orel
Sept.: 9. Armee, HGr. Mitte; Brjansk
Okt./Nov.: 2. Armee, HGr. Mitte; Gomel
Dez.: 9. Armee, HGr. Mitte; Bobruisk
1944
Jan./Juni: 9. Armee, HGr. Mitte; Bobruisk
Juli: Verbleib unbekannt
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher aller Truppenteile und Dienststellen des Heeres waren auch die Kriegstagebücher der Generalkommandos und der bodenständigen Höheren Kommandos vom Mobilmachungstag (26. Aug. 1939) an beim Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten. Diese Zugangssignaturen wurden anfangs getrennt nach den Kriegsschauplätzen, nämlich P für Polen und W für Westen vergeben. Nach Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges wurden die Zugänge nur noch nach laufender Nummer signiert und in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfasst.
Beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 entstanden erhebliche Aktenverluste. Lücken konnten nur zum, Teil durch E-Akten (Ersatz-Akten) aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden.
Als die Luftkriegsgefahr in Berlin und Umgebung zunahm, wurde in Liegnitz eine Außenstelle des Heeresarchivs Potsdam eingerichtet, in der nicht nur die Akten der Wehrmacht- und Heeresführung , sondern auch die der höheren Kommandobehörden des Heeres (bis hinab zu den Divisionskommandos) nach ihrer Registrierung in Potsdam ausgelagert wurden. Diese Bestände (jedoch ohne die Akten der Spitzenbehörden von OKW und OKH) - gelangten mit dem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Blankenburg im Harz, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Maingebracht wurden. Von dort wurden sie in die USA transportiert, wo sie nochmals erfasst und mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen verfilmt wurden. Ab 1962 wurden die Akten an die Bundesrepublik Deutschland sukzessive zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung Anfang 1968 in das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv.
In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: namentlich benannte Korps, I. - VI. Korps
- März 1963: VII. - XIX. Korps
- Juli 1963: XX. - XXV. Korps
- März 1964: XXVI. - XXVII. Korps
- Juli 1964: XXVIII. - XXXXI. Korps
- Okt. 1964: XXXXII. - XXXXIII. Korps
- März 1965: XXXXIV. Korps
- Aug. 1965: XXXXVI. - L. Korps
- Mai 1966: LI. - LVI. Korps
- Dez. 1966: LVII. - XCI. Korps
In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind die Kriegstagebücher wie folgt erfasst:
- Guide Nr. 46: Namen und I. - IV. Korps, Nachträge in Nr. 62
- Guide Nr. 55: V. - IX. Korps
- Guide Nr. 58: X. - XVII. Korps
- Guide Nr. 59: XVIII. - XXVII. Korps
- Guide Nr. 60: XXVIII. - XL. Korps
- Guide Nr. 61: XLI. - LI. Korps
- Guide Nr. 62: LII. - LXVI. Korps, Nachträge I. Korps
Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz), die etwa 95 - 98 % der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:
- Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000 erhalten hat,
- Einzelakten aus anderen der in den USA z. T. unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u. a.) und
- Abgaben aus Privathand
Inhaltliche Charakterisierung: Ia: KTB Sept. 1939 und Dez. 1941 bis Dez. 1943
Qu.: KTB Mai 1941 bis Dez. 1943 sowie Anlagen zum KTB von Nov. 1939 bis Juni 1941
Ic: TB Dez. 1941 bis Dez. 1943
IIa: keine Unterlagen
Erschließungszustand: vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch RH 24-35/...
XXXV. Höheres Kommando z.b.V. / XXXV. Armeekorps (Sept. 1939 als Gruppen Schenckendorff bezeichnet) (XXXV. Höh.Kdo.z.b.V. / XXXV. AK), 1939-1944
168 Aufbewahrungseinheiten; 6,4 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Fremde Archive: Deutsche Dienststelle (WASt) Berlin: Erkennungsmarken-Verzeichnisse und namentliche Verlustmeldungen
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RH 7 (OKH / Heerespersonalamt, darin Verleihungsvorschläge und Verleihungslisten)
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff. Bd. 60
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 5 Bde. Osnabrück 1978 ff.
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. 20 Bde. Osnabrück 1967 ff.
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RH 7 (OKH / Heerespersonalamt, darin Verleihungsvorschläge und Verleihungslisten)
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff. Bd. 60
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 5 Bde. Osnabrück 1978 ff.
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. 20 Bde. Osnabrück 1967 ff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Militär (Tektonik)
- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Tektonik)
- Reichsheer und Heer (Tektonik)
- Kommandobehörden, Verbände und Einheiten (Tektonik)
- Generalkommandos (Korps) und Höhere Kommandos (Tektonik)
- XXXV. Höheres Kommando z.b.V. / XXXV. Armeekorps (Bestand)