Pannen-Serie LKW-Maut
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030039/102
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> September 2003
18. September 2003
Eine "Lachnummer" für die einen, ein Trauerspiel für die anderen - die Einführung der LKW-Maut wird zur unendlichen Geschichte. Die Geräte in den Brummis zeigen falsche Daten an, Sicherungen brennen durch, die Software spielt verrückt. Wenn das System tatsächlich technisch einsetzbar ist, steht dieser Tage immer noch nicht fest. Die Suche nach den Schuldigen ist in vollem Gange. Die High-Tech-Firmen, die bei "Toll Collect" beteiligt sind, hüllen sich in Schweigen, die Verträge sind geheim. Hat das Verkehrsministerium schlecht verhandelt? Auf jeden Fall kostet jeder weitere Monat Verzögerung die Allgemeinheit 163 Millionen Euro.
0:05:10; 0'05
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Heuser, Tilmann
Klöser, Egon
Müller, André
Auto: LKW
Straßenverkehr: LKW-Maut
Unternehmer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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