Petitionen ad acta: ungeeignete Eingaben (Landtag 1905/1906)
Vollständigen Titel anzeigen
Landtag 2, BayHStA, Landtag 10134
VI/ B 26 d
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss >> 5. Ausschuss VI: Petitionen >> 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen
1905 - 1906
Enthält: Darin: Exposé des Süddeutschen Donauvereins zur Schifffahrt auf der oberen Donau (o.D.) und Berichte über dessen Generalversammlungen 1901 und 1905; Satzungen des Bayerischen Rechtsanwaltsgehilfen-Verbandes (Druck, 1904)
Amtsbücher / Akten
ger
Band im Findbuch: 4
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Wolf, Anton
Hunger, Xaver
Geörg, Wilhelm
Bauer, Max
Langwieser, Ludwig
Krebs, August
Dippel, Ignaz
Bindl, Adam
Lippl, Andreas
Zink, Nikolaus
Rössel, Jakob
Rauscher, Johann
Felbinger, Johann
Traxel, Christian
Dahinten, Lina
Donau, Schifffahrt
München, Kögelmühle
Dachau (Lkr. Dachau), Papierfabrik
Pfalz, Molkereibetriebe
Zaisering (Gde. Vogtareuth/Lkr. Rosenheim), Gemeindebildung
Niederviehbach (Lkr. Dingolfing-Landau), Schulsprengel
Pasing (Stadt München), Papierfabrik
Oberbayern, Handwerkskammer
Petitionen (ungeeignete)
Fluss- und Kanalschifffahrt
Rechtsanwaltsgehilfenverband
Süddeutscher Donauverein
Parkettindustrie
Bader
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss (Bestand)
- 5. Ausschuss VI: Petitionen (Gliederung)
- 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen (Gliederung)