Gespräch mit Inge Spann (Schwiegertochter Othmar Spanns) über Othmar Spann und ihren Mann Rafael Spann und beider Verhaftung durch die Gestapo 1938, Wien, 23.6.1983;. Gespräch mit Walter Heinrich (Freund von Heinz Rutha, Gründer des Kameradschaftsbundes, zwei Jahre Assistent Othmar Spanns und Rektor der Wiener Schule für Welthandel) über: Entwicklung im Sudetenland, Jugendbewegung, Rutha, Henlein, Kameradschaftsbund, Othmar Spann, Heimwehren, Gespräch bei Hitler und Mussolini, KZ Dachau,. Klosterneuburg-Hadersfeld, 25.6.1983
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Gespräch mit Inge Spann (Schwiegertochter Othmar Spanns) über Othmar Spann und ihren Mann Rafael Spann und beider Verhaftung durch die Gestapo 1938, Wien, 23.6.1983;. Gespräch mit Walter Heinrich (Freund von Heinz Rutha, Gründer des Kameradschaftsbundes, zwei Jahre Assistent Othmar Spanns und Rektor der Wiener Schule für Welthandel) über: Entwicklung im Sudetenland, Jugendbewegung, Rutha, Henlein, Kameradschaftsbund, Othmar Spann, Heimwehren, Gespräch bei Hitler und Mussolini, KZ Dachau,. Klosterneuburg-Hadersfeld, 25.6.1983
NL Becher Walter, BayHStA, NL Becher Walter 557
NL Becher Walter Nachlass Becher, Walter
Nachlass Becher, Walter >> 2. Berufliche, politische und publizistische Tätigkeit >> 2.20 Ton- und Filmdokumente
1983
Nachlass Becher, Walter
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Spann, Inge
Spann, Othmar
Spann, Rafael
Heinrich, Walter
Rutha, Heinz
Hitler, Adolf
Mussolini, Benito
Henlein, Konrad
Dachau, Konzentrationslager
Wien, Schule für Welthandel
Sudetenland
Tondokumente
Gestapo
Kameradschaftsbund
Jugendbewegung
Heimwehren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
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