Protokoll Nr. 89/75.- Sitzung am 30. Juli 1975: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62796
DY 30-J IV 2/3A/2715
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> Juli >> Protokoll Nr. 89/75.- Sitzung am 30. Juli 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2344
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2715
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Tagesordnungspunkte: 1. Information über die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit Ersatzteilen für Kleinkrafträder und Fahrräder - 2. Beschluß zur Konzeption über die Wahrnehmung der Mitgliedschaft der DDR in der UNESCO - 3. Wahrnehmung der Mitgliedschaft der DDR im UN-Sonderausschuß gegen Apartheid - 4. Maßnahmen zum 30. Jahrestag des Sieges über das militaristische Japan am 2. September 1975 - 5. Einladung des Außenministers der Vereinigten Republik Tansania, Jon S. Malecela, durch den Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Oskar Fischer, zu einem offiziellen Besuch in der DDR - 6. Beschlußaufhebung KP Bangladesh - 7. Antrag des Zentralen Arbeitskreises Esperanto im Kulturbund der DDR auf Kollektivmitgliedschaft im Esperanto-Weltbund (UEA) - 8. Einstellung der Abendzeitung "Azet" - 9. Kennziffern für die Finanzplanung des gesamten Parteiapparates für das Jahr 1976 - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Gespräch des Ministers des Innern der Republik Irak, Izzat Ibrahim Al-Doori, im Zentralkomitee der SED - 12. Interview für die Zeitungen "Sowj. Armija" und "Volksarmee" - 13. Rede des Genossen W. Krolikowski auf der Konferenz des Hochschulwesens - 14. Information des Ministeriums für Gesundheitswesen über den Ende 1974 erreichten Stand der medizinischen und sozialen Betreuung der VdN-Kameraden
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2344
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2715
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Tagesordnungspunkte: 1. Information über die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit Ersatzteilen für Kleinkrafträder und Fahrräder - 2. Beschluß zur Konzeption über die Wahrnehmung der Mitgliedschaft der DDR in der UNESCO - 3. Wahrnehmung der Mitgliedschaft der DDR im UN-Sonderausschuß gegen Apartheid - 4. Maßnahmen zum 30. Jahrestag des Sieges über das militaristische Japan am 2. September 1975 - 5. Einladung des Außenministers der Vereinigten Republik Tansania, Jon S. Malecela, durch den Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Oskar Fischer, zu einem offiziellen Besuch in der DDR - 6. Beschlußaufhebung KP Bangladesh - 7. Antrag des Zentralen Arbeitskreises Esperanto im Kulturbund der DDR auf Kollektivmitgliedschaft im Esperanto-Weltbund (UEA) - 8. Einstellung der Abendzeitung "Azet" - 9. Kennziffern für die Finanzplanung des gesamten Parteiapparates für das Jahr 1976 - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Gespräch des Ministers des Innern der Republik Irak, Izzat Ibrahim Al-Doori, im Zentralkomitee der SED - 12. Interview für die Zeitungen "Sowj. Armija" und "Volksarmee" - 13. Rede des Genossen W. Krolikowski auf der Konferenz des Hochschulwesens - 14. Information des Ministeriums für Gesundheitswesen über den Ende 1974 erreichten Stand der medizinischen und sozialen Betreuung der VdN-Kameraden
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
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