Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg bestätigt, von dem Geheimen Rat Maximilian von Menzingen ein Darlehen von 5000 f1 in den Kirchenkasten erhalten zu haben. Es wird mit 5 % verzinst, ist jeweils auf Jakobi bei vierteljährlicher Frist kündbar und wird durch alle Einnahmen des Geistlichen Gutes als Pfand abgesichert. Den Darlehensempfänger entbindet nichts, nicht einmal Kriegseinwirkung, von seinen Verpflichtungen. Das Darlehen wird dazu verwandt, zur Verhütung einer weiteren Invasion und weiterer Plünderungen durch die französische Armee Kontributionen zu bezahlen und die den Franzosen gestellten Geiseln auszulösen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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