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Nachträge für den Staatshaushaltsplan und das Haushaltsgesetz 1924
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10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 1272 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 3. Landtag 1922 - 1926 >> 3.3 Haushaltsausschüsse A und B >> 3.3.2 Regierungsvorlagen mit dazugehörigen Anträgen der Abgeordneten und Eingaben
1922 - 1926
Enthält: H. 1: Hüttenwerke.- Blaufarbenwerke.- Staatliche und nichtstaatliche Kraftverkehrsunternehmen.- Allgemeine Kassenverwaltung.- Bergakademie Freiberg.- Altersrentenbank.- Landeskulturrentenbank.- Hochbauverwaltung.- H. 2: Gewerbesteuer.- H. 3: Schlösserverwaltung.- Sammlungen für Kunst und Wissenschaft.- Innenministerium.- H. 4: Leistungen aus den früheren königlichen Hausgesetzen.- H. 5: Schuldenverwaltung.- Justizministerium.- Gerichte.- Beamtenwohnhaus Waldheim.- Gewerbeschulen.- Handelsschulen.- Höhere Staatslehranstalt für Gartenbau Pillnitz.- H. 6: Landtag.- Evangelisch-Lutherisches Landeskonsistorium.- Katholisch-geistliche Behörden.- Technische Hochschule Dresden.- Höhere Lehranstalten.- H. 7: Topographische Karte.- Kartoffel- und Kohlenversorgung.- H. 8: Gesamtministerium.- Außenministerium.- H. 9: Kreishauptmannschaften.- Amtshauptmannschaften.- Zweigamt Sayda.- H. 10: Akademie der bildenden Künste Dresden.- Universität Leipzig.- Pädagogisches Institut Leipzig.- H. 11: Polizei.- Landespolizei mit Ausbildungsplan.- H. 12: Frauenklinik Chemnitz.- Amtliche Kriegerfürsorge.- Staatsanstalt für Krankengymnastik und Massage.- Landesfürsorgeverband.- Wohlfahrtspflege.- Volksschulen.- Fortbildungsschulen.- H. 13: Außenministerium.- Deutscher Verein für Buchwesen und Schrifttum Leipzig.- Deutsche Bücherei Leipzig.- Messeamt Leipzig.- H. 14: Heil- und Pflegeanstalten.- H. 15: Allgemeine und unvorhergesehene Ausgaben in den Geschäftsbereichen des Arbeits-, Innen- und Wirtschaftsministeriums.- Unterstützung für Unwetterschäden.- H. 16: Straßenbau.- Wegebau.- Wasserbau.- H. 17: Rücklagen.- H. 18: Gesetzentwurf über einen Nachtrag zum Staatshaushalt.- H. 19: Darlehen an Hochwassergeschädigte in der Oberlausitz und an die Stadt Oelsnitz i. Erzg. wegen Bergschäden.- H. 20: Porzellanmanufaktur Meißen.- Antrag Bertz, KPD: Neuregelung der Löhne in der Porzellanmanufaktur Meißen.- H. 21: Darlehen an die Deutsche Seidenbaugesellschaft mbH Leipzig.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.