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Übernahme der Unterhaltung von Gemeindewegen durch den Kreis
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 1. Straßenwesen >> 1.1. Normalia und Generalia >> 1.1.6. Generalia zum Straßengesetz von 1868
1872-1946
Enthält: Bericht des Kreisausschusses an die Kreisversammlung des Jahres 1872 über das Landstraßenwesen (4 S. gedr.); Berichte des Kreisausschusses Konstanz betr. die Verbesserung der Gemeindewege, erstattet durch das Kreisausschußmitglied Otto Ammon. 1872 (34 S. gedr. Heft) und 1873 (4 S. gedr.); Auszug aus den Vorlagen des Kreisausschusses Mannheim an die Kreisversammlung. Bericht zum Straßenwesen (1872, 3 S. gedr); Berichte des Kreisausschusses Mosbach. Die Unterhaltung der Gemeindewege aus Kreismitteln betr., für 1872 (3 S. gedr.) und für 1873, mit Tabellen (14 S. gedr. Heft); Übersichten der Bezirksämter im Kreis Heidelberg über die v. den Gemeinden eingestellten Mittel zur Wegunterhaltung (1873); Rundschreiben des Kreises Mannheim an Kreisgem. zur Übernahme der Gemeindewege in Kreisunterhaltung, mit Verzeichnis der Gemeindestraßen in den Amtsbezirken Mannheim und Schwetzingen (1873, 8 S. handschr. vervielf.); Entwurf einer Einteilung der Straßenwartsdistrikte an Gemeindewegen im Amtsbezirk Heidelberg (1873, 3 S. handschr.); Kreis Heidelberg II. Ba. Sinsheim III. Ba. Eppingen. IV. Ba. Wiesloch. Verzeichnis der Gemeindewege, welche gemeinschaftliche Straßenwarte erhalten sollen (1873, 8 S. handschr.); Bericht des Kreisausschusses über den Antrag des Kreisabgeordneten Oberamtmann Leutz v. Eppingen die Unterhaltung der Gemeindewege und Bildung von Straßenwartsbezirken betr., erstattet v. Dr. Blum, mit Anlage I. Grundsätze für die Beteiligung des Kreises an Unterhaltung der Gemeindewege und Anlage II. Verzeichnis der Gemeindewege, welche ständige Strassenwarte erhalten, deren Gehalte zur Hälfte auf die Kreiskasse übernommen werden sollen, als Auszug aus den Vorlagen des Kreisausschusses an die Kreisversammlung 1873 (9 S. gedr.); Vertragsformular zur Regelung der Wegunterhaltung zwischen Kreis Heidelberg und den Gemeinden (1874, 3 S. handschr. vervielf.); Kreis Heidelberg Wasser- und Straßenbauinspektion Sinsheim Kreiswegverband. Einteilung nach Straßenwartsdistrikten und Straßenmeisterbezirken (1875, 1 S. handschr.) mit Karte (s. unten); Vertragsentwurf des Kreises Heidelberg über die Bedingungen für die Gewinnung, Beifuhr und das Kleinschlagen des Straßenunterhaltungsmaterials (2 Ex., 1875, 4 bzw. 5 S. handschr.); Insp. Mannheim. Kreis Heidelberg Verzeichnis der Kreistraßen des Amtsbezirks Heidelberg nach Straßenzügen. Stand v. 1. Jan. 1876 (3 S. handschr.); Zeitungsausschnitt: Badische Landpost 15. Juni 1878 [vollständige Ausgabe]
Karten und Pläne: Einteilung der Straßenwartsdistrikte und Straßenmeisterbezirke Eppingen, Rappenau, Sinsheim und Wiesloch als Ausschnitt der Straßenkarte 1:100.000 (o.M., kol. SW.-Druck, 1875); Querprofile der Feldwege, welche v. der Straße 34 auf Gemarkung Kirchardt, zwischen Grombach und Kirchardt abgehen (1:50, kol. Tuschzeichnung, undatiert [ca. 1879])
Darin: Schriftwechsel Heidelberger Milchversorgung GmbH, Landratsamt und Str.bauamt Heidelberg zur Unterhaltung eines Gemeindewegs in Maisbach (1946, 4 S. maschinenschriftlich)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.