Schriftverkehr der Heimleitung des Kreisjugendheims Ernsthofen zu Betrieb, Instandhaltung und Umbauten
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KreisA DADI, 503, 55
503 Jugendamt
Jugendamt >> 5 Kreisjugendheim Ernsthofen
1985-2013
Enthält u.a.: Kopie eines Schreibens des Betriebsleiters Werner Franz an die Abteilung III/4 mit noch nicht behobenen Mängeln und ausstehenden Arbeiten an den Gebäuden des Kreisjugendheims, 1985
Vermerk über die Notwendigkeit zum nächtlichen Abschließen des Gemeinschaftshauses aus Versicherungsgründen, 1985
Kopie der Geschäftsordnung für die Betriebsleitung des Eigenbetriebs kreiseigene Jugendheime im Landkreis Darmstadt-Dieburg, [1994]
Schreiben der Betriebsleitung an das Hessische Forstamt in Seeheim-Jugenheim über die Beschädigung der Zufahrtsstraße durch Waldarbeiten, 1995
Vermerk über den Diebstahl eines Tischfußballgeräts, 1999
Vorschlag von Heimleiterin Rosina Weinandy an die Betriebsleitung zur Einrichtung eines ISDN-Anschlusses, 2000
Mängelliste für ein Gespräch mit Betriebsleiter Werner Franz, 2001
Hinweis der Heimleiterin Rosina Weinandy an die Betriebsleitung über die Überlastung des Küchenpersonals durch ein für den 20. September 2005 geplantes Wirtschaftsgespräch des Landrats, 2005
Schreiben der Heimleiterin Rosina Weinandy an den Leiter des Jugendamts über notwendige Aktualisierungen der EDV-Ausstattung des Kreisjugendheims, 2008
Vermerk der Betriebsleitung zu einer Verlegung der auf dem Zufahrtsweg zum Kreisjugendheim angebrachten Fahrbahnschwellen, 2008
Schreiben der Betriebsleitung an den Fachbereich Bauunterhaltung des Da-Di-Werks über Fäkalgerüche in den Duschanlagen des Haupthauses, 2008
Vorschlag von Heimleiter Udo Willems an die Betriebsleitung zur Einrichtung von WLAN auf dem Gelände des Kreisjugendheims, 2009
Kopie des Bauabnahmeprotokolls über die Sanierung des Sportplatzes, 2010
Anfrage des Instituts für Geowissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt nach Möglichkeit zur Einrichtung einer Messstation für Mikroseismizität im Kreisjugendheim, 2010
Beschriebung der Liquiditätsprobleme im Eigenbetrieb KiBiS, 2013
Vorschläge zur Verbesserung der Ertragslage und Effizienz der Arbeitsabläufe des Kreisjugendheims, 2013
Vermerk über die Notwendigkeit zum nächtlichen Abschließen des Gemeinschaftshauses aus Versicherungsgründen, 1985
Kopie der Geschäftsordnung für die Betriebsleitung des Eigenbetriebs kreiseigene Jugendheime im Landkreis Darmstadt-Dieburg, [1994]
Schreiben der Betriebsleitung an das Hessische Forstamt in Seeheim-Jugenheim über die Beschädigung der Zufahrtsstraße durch Waldarbeiten, 1995
Vermerk über den Diebstahl eines Tischfußballgeräts, 1999
Vorschlag von Heimleiterin Rosina Weinandy an die Betriebsleitung zur Einrichtung eines ISDN-Anschlusses, 2000
Mängelliste für ein Gespräch mit Betriebsleiter Werner Franz, 2001
Hinweis der Heimleiterin Rosina Weinandy an die Betriebsleitung über die Überlastung des Küchenpersonals durch ein für den 20. September 2005 geplantes Wirtschaftsgespräch des Landrats, 2005
Schreiben der Heimleiterin Rosina Weinandy an den Leiter des Jugendamts über notwendige Aktualisierungen der EDV-Ausstattung des Kreisjugendheims, 2008
Vermerk der Betriebsleitung zu einer Verlegung der auf dem Zufahrtsweg zum Kreisjugendheim angebrachten Fahrbahnschwellen, 2008
Schreiben der Betriebsleitung an den Fachbereich Bauunterhaltung des Da-Di-Werks über Fäkalgerüche in den Duschanlagen des Haupthauses, 2008
Vorschlag von Heimleiter Udo Willems an die Betriebsleitung zur Einrichtung von WLAN auf dem Gelände des Kreisjugendheims, 2009
Kopie des Bauabnahmeprotokolls über die Sanierung des Sportplatzes, 2010
Anfrage des Instituts für Geowissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt nach Möglichkeit zur Einrichtung einer Messstation für Mikroseismizität im Kreisjugendheim, 2010
Beschriebung der Liquiditätsprobleme im Eigenbetrieb KiBiS, 2013
Vorschläge zur Verbesserung der Ertragslage und Effizienz der Arbeitsabläufe des Kreisjugendheims, 2013
Sachakte
Zugangsbeschränkungen: Gesperrt bis 2043
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ