Schriftwechsel betr. fachliche und - vereinzelt - Verwaltungs- und Personalangelegenheiten: Bd. 2
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BArch NS 8/217
EAP 99/389
BArch NS 8 Kanzlei Rosenberg
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1937-1942
Enthält u.a.:
Beziehung des Deutschen Reiches zu Saudi-Arabien (unter H abgelegt), 1939
Politische Situation in Rumänien (Bericht des Legionären Kommandanten C. Pananaen, unter I abgelegt), 1940
Internationales Institut für soziale Geschichte, Amsterdam.- Beschlagnahme und Kompetenzschwierigkeiten bei der weiteren Verwaltung (unter K abgelegt), 1941
Umsiedlung von Deutschen aus Litauen nach Deutschland u. von Litauern aus Deutschland nach Litauen. - Vereinbarung zwischen der Deutschen Reichsregierung u. der Regierung der UdSSR vom 10. Jan. 1941 mit Zusatzprotokoll (Druck, unter L abgelegt), 1941
Institut für Ostarbeit, Krakau. - Einsatz für Zwecke der Hohen Schule der NSDAP in Vorbereitung (Besprechung des Leiters des Amtes Osten im APA, Dr. Leibbrandt, mit Generalgouverneur Frank, unter L abgelegt), 1940
Nationale Faschistische Partei Italiens. - Schulungshaus zur politischen Vorbereitung junger Faschisten, Rom: Aufgaben und Satzung (unter L abgelegt), 1940
Ukrainische Vertrauensstelle Berlin. - Stellungnahme des APA zur Einrichtung von entsprechenden Stellen in Wien und Prag (unter L abgelegt), 1939
Berichte der ausländischen, insbesondere der russischen Presse (unter L abgelegt), 1939
Lage in Polen (Bericht des Leiters der Abteilung Osten im APA, Dr. Leibbrandt, vom 5. März 1938, unter L abgelegt), 1938
Tewfik Doss Pacha, ägyptischer Verkehrsminister. - Schreiben betr. Dank für den Besuch des Reichsparteitages 1937, Lob der nationalsozialistischen Regierung in Deutschland und Stellung Ägyptens zum Kommunismus (unter L abgelegt), 1937
Beziehung des Deutschen Reiches zu Saudi-Arabien (unter H abgelegt), 1939
Politische Situation in Rumänien (Bericht des Legionären Kommandanten C. Pananaen, unter I abgelegt), 1940
Internationales Institut für soziale Geschichte, Amsterdam.- Beschlagnahme und Kompetenzschwierigkeiten bei der weiteren Verwaltung (unter K abgelegt), 1941
Umsiedlung von Deutschen aus Litauen nach Deutschland u. von Litauern aus Deutschland nach Litauen. - Vereinbarung zwischen der Deutschen Reichsregierung u. der Regierung der UdSSR vom 10. Jan. 1941 mit Zusatzprotokoll (Druck, unter L abgelegt), 1941
Institut für Ostarbeit, Krakau. - Einsatz für Zwecke der Hohen Schule der NSDAP in Vorbereitung (Besprechung des Leiters des Amtes Osten im APA, Dr. Leibbrandt, mit Generalgouverneur Frank, unter L abgelegt), 1940
Nationale Faschistische Partei Italiens. - Schulungshaus zur politischen Vorbereitung junger Faschisten, Rom: Aufgaben und Satzung (unter L abgelegt), 1940
Ukrainische Vertrauensstelle Berlin. - Stellungnahme des APA zur Einrichtung von entsprechenden Stellen in Wien und Prag (unter L abgelegt), 1939
Berichte der ausländischen, insbesondere der russischen Presse (unter L abgelegt), 1939
Lage in Polen (Bericht des Leiters der Abteilung Osten im APA, Dr. Leibbrandt, vom 5. März 1938, unter L abgelegt), 1938
Tewfik Doss Pacha, ägyptischer Verkehrsminister. - Schreiben betr. Dank für den Besuch des Reichsparteitages 1937, Lob der nationalsozialistischen Regierung in Deutschland und Stellung Ägyptens zum Kommunismus (unter L abgelegt), 1937
Kanzlei Rosenberg, 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Einrichtungen der NSDAP (Tektonik)
- Reichsleitung (Tektonik)
- Kanzlei Rosenberg (Bestand)
- NS 8 Kanzlei Rosenberg (Gliederung)
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- Schriftwechsel betr. und mit einzelnen Dienststellen des Aufgabenbereichs Rosenberg (Gliederung)
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