Erneuertes Lagerbuch des Klosters Alpirsbach und der herzoglichen Kameralverwaltung Alpirsbach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Bd. 51
A 461/67 Nr. 87
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach
Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach >> 1. Bände >> 1.1 Kloster Alpirsbach - Zentralverwaltung -
1755-1807
Erneuerung über die herrschaftlichen Rechte, Gewässer und das Einkommen des Klosters Alpirsbach, der Pfarrei Reinerzau, der Klöster Wittichen und Rippoldsau und der Herrschaft Fürstenberg aus Zinsen, Gülten und Gefällen.
Urkundenabschriften:
U 25: 1408 Dezember 1, Bl. 25 (Regest).
U 233: 1801 Mai (März?) 4, Bl. 162v ff.
Protokollabschriften:
U 232: 1800 August 28, Bl. 130v.
U 211: 1764 September 14, Bl. 143.
U 212: 1765 August 20-23, Bl. 144 ff.
U 229: 1797 März 26, Bl. 158 ff.
Herzogliche / königliche Reskripte:
Dekret des herzoglichen Kirchenrats zur Lagerbuchserneuerung 1800 (Bl. 130).
Zins- und Abgabenfestsetzung 1807 (Reinerzau, Bl. 131 ff.).
Genehmigung zum Schulhausbau 1766 (Reinerzau, Bl. 133v ff.).
Hausbaugenehmigung 1788 (Reinerzau, Bl. 134).
Hausbaugenehmigung 1788 (Reinerzau, Bl. 135).
Hausbaugenehmigung 1789 (Reinerzau, Bl. 135).
Wohnungsbaugenehmigung 1793 (Reinerzau, Bl. 136).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern und Anweisung zum Einzug von Abgaben aus ihnen 1764 (Reinerzau und Umgebung, Bl. 139 ff.).
Ratifikationsdekret des herzoglichen Kirchenrats über Kaufverhandlungen 1767 (Reinerzau und Schömberg, Bl. 143v ff.).
Ratifikationsdekret des herzoglichen Kirchenrats über Kaufverhandlungen 1767 (Reinerzau und Umgebung, Bl. 146v).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern und Anweisung zum Einzug von Abgaben aus ihnen 1777 (Alpirsbacher Klosteramt, Bl. 146v).
Genehmigung des Verkaufs eines Wildfelds 1778 (Reinerzau, Berneck; Bl. 152).
Genehmigung des Verkaufs eines Wildfelds 1779 (Reinerzau, Berneck; Bl. 153).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern 1783 (Reinerzau, Bl. 154).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern 1794 (Reinerzau, Bl. 155).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern 1795 (Reinerzau, Alpirsbach; Bl. 156).
Genehmigung zur Einrichtung einer Mühle 1789 (Reinerzau, Bl. 157).
Genehmigung zur Einrichtung einer Mühle 1793 (Reinerzau, Bl. 157v).
Genehmigung eines Vergleichs (Streit über Mühlrecht) 1789 (Reinerzau, Rötenbach, Alpirsbach; Bl. 165v ff.).
Genehmigung zur Errichtung einer Mühle 1793 (Reinerzau, Bl. 167).
Genaue Grenzbeschreibung.
Genaue Vermessung im neuen Maß (Morgen).
Freie Stücke: Bl. 11 ff., 72v ff., 81, 122.
Urkundenabschriften:
U 25: 1408 Dezember 1, Bl. 25 (Regest).
U 233: 1801 Mai (März?) 4, Bl. 162v ff.
Protokollabschriften:
U 232: 1800 August 28, Bl. 130v.
U 211: 1764 September 14, Bl. 143.
U 212: 1765 August 20-23, Bl. 144 ff.
U 229: 1797 März 26, Bl. 158 ff.
Herzogliche / königliche Reskripte:
Dekret des herzoglichen Kirchenrats zur Lagerbuchserneuerung 1800 (Bl. 130).
Zins- und Abgabenfestsetzung 1807 (Reinerzau, Bl. 131 ff.).
Genehmigung zum Schulhausbau 1766 (Reinerzau, Bl. 133v ff.).
Hausbaugenehmigung 1788 (Reinerzau, Bl. 134).
Hausbaugenehmigung 1788 (Reinerzau, Bl. 135).
Hausbaugenehmigung 1789 (Reinerzau, Bl. 135).
Wohnungsbaugenehmigung 1793 (Reinerzau, Bl. 136).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern und Anweisung zum Einzug von Abgaben aus ihnen 1764 (Reinerzau und Umgebung, Bl. 139 ff.).
Ratifikationsdekret des herzoglichen Kirchenrats über Kaufverhandlungen 1767 (Reinerzau und Schömberg, Bl. 143v ff.).
Ratifikationsdekret des herzoglichen Kirchenrats über Kaufverhandlungen 1767 (Reinerzau und Umgebung, Bl. 146v).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern und Anweisung zum Einzug von Abgaben aus ihnen 1777 (Alpirsbacher Klosteramt, Bl. 146v).
Genehmigung des Verkaufs eines Wildfelds 1778 (Reinerzau, Berneck; Bl. 152).
Genehmigung des Verkaufs eines Wildfelds 1779 (Reinerzau, Berneck; Bl. 153).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern 1783 (Reinerzau, Bl. 154).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern 1794 (Reinerzau, Bl. 155).
Genehmigung des Verkaufs von Wildfeldern 1795 (Reinerzau, Alpirsbach; Bl. 156).
Genehmigung zur Einrichtung einer Mühle 1789 (Reinerzau, Bl. 157).
Genehmigung zur Einrichtung einer Mühle 1793 (Reinerzau, Bl. 157v).
Genehmigung eines Vergleichs (Streit über Mühlrecht) 1789 (Reinerzau, Rötenbach, Alpirsbach; Bl. 165v ff.).
Genehmigung zur Errichtung einer Mühle 1793 (Reinerzau, Bl. 167).
Genaue Grenzbeschreibung.
Genaue Vermessung im neuen Maß (Morgen).
Freie Stücke: Bl. 11 ff., 72v ff., 81, 122.
178 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: [Wolfgang Maximilian Hermann, Kirchenratsrenovator (1755)]; Friederich Christian Ludwig Geisheimer, württembergischer Hofgerichtsadvokat und geschworener öffentlicher kaiserlicher Notar (1800)
Einband: Pappdeckeleinband, mit Pergament überzogen, 4 Leinenbindeschnürchen
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: [Wolfgang Maximilian Hermann, Kirchenratsrenovator (1755)]; Friederich Christian Ludwig Geisheimer, württembergischer Hofgerichtsadvokat und geschworener öffentlicher kaiserlicher Notar (1800)
Einband: Pappdeckeleinband, mit Pergament überzogen, 4 Leinenbindeschnürchen
Bad Rippoldsau : Bad Rippoldsau-Schapbach FDS; Kloster
Fürstenberg : Hüfingen VS
Kaltbrunn : Schenkenzell RW
Reinerzau : Alpirsbach FDS
Rippoldsau s. Bad Rippoldsau
Wittichen : Kaltbrunn, Schenkenzell RW; Kloster
Zwieselberg : Freudenstadt FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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