Karte der unterm (...) regulirten Hoheits- und Territorial-Grenze zwischen den Königlich Hannoverschen Ämtern Stickhausen-Friedeburg, und dem Grossherzoglich Oldenburgischen Ämtern Westerstede-Bockhorn. Die Absteckung und Bezeichnung der Grenze gemeinschaftlich vorgenommen im Monate Mai 1845 durch die Geometer Ulrichs, vorm. Königl. Hannov. Ober-Geometer, J. H. Jimmen, Großherzog. Oldenb. Vermessungs-Conducteur
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Karte der unterm (...) regulirten Hoheits- und Territorial-Grenze zwischen den Königlich Hannoverschen Ämtern Stickhausen-Friedeburg, und dem Grossherzoglich Oldenburgischen Ämtern Westerstede-Bockhorn. Die Absteckung und Bezeichnung der Grenze gemeinschaftlich vorgenommen im Monate Mai 1845 durch die Geometer Ulrichs, vorm. Königl. Hannov. Ober-Geometer, J. H. Jimmen, Großherzog. Oldenb. Vermessungs-Conducteur
NLA HA, Rep. 244, B Nr. 601
Rep. 244, 1795 B
Rep. 244, B 1795
Rep. 244 Kartensammlung
Kartensammlung >> 5 Regierungsbezirk Weser-Ems >> 19 Kreisübergreifende Gebiete >> 4 Grenzkarten
1845
58,5 x 85 cm
Ulrichs, vormalig Königlich Hannoverscher Ober-Geometer; J. H. Jimmen, Großherzoglich Oldenburgischer Vermessungs-Conducteur
Verzeichnung
Weitere Angaben (Bild): Ausführung: Farbiger Druck, Papier auf Leinen
Weitere Angaben (Bild): Maßstab: ca. 1:20.000
Weitere Angaben (Bild): Maßstab: ca. 1:20.000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:29 MESZ