Schriftwechsel zwischen Kaiser Maximilian II., König Philipp II. von Spanien, Herzog Albrecht V. und anderen Fürsten wegen Ernennung des Cosimo de Medici zum Großherzog von Toskana durch den Papst trotz der Bedenken des Kaisers und der Fürsten; Beschreibung der Reise des Großherzogs nach Rom und seiner Krönung; der Großherzog von Toskana bietet Herzog Wilhelm V. an, Geld auszuleihen
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Schriftwechsel zwischen Kaiser Maximilian II., König Philipp II. von Spanien, Herzog Albrecht V. und anderen Fürsten wegen Ernennung des Cosimo de Medici zum Großherzog von Toskana durch den Papst trotz der Bedenken des Kaisers und der Fürsten; Beschreibung der Reise des Großherzogs nach Rom und seiner Krönung; der Großherzog von Toskana bietet Herzog Wilhelm V. an, Geld auszuleihen
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 4580
Kasten schwarz 7521
Zusatzklassifikation: Korrespondenzakten Italienische Korrespondenz Tom. Pars V
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 39 Korrespondenzakten >> 39.21 Italienische Korrespondenz
1570-1583
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 394 fol.
Äußere Beschreibung: 394 fol.
Bayern: Albrecht V. Herzog von
Bayern: Wilhelm V. Herzog von
Maximilian II., Kaiser
Spanien: Philipp II. König von
Toskana: Cosimo Großherzog von
Krönung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
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