19. Sitzung des Rates des Kreises Rostock
Vollständigen Titel anzeigen
R 82/19
R.RdK Rat des Kreises Rostock-Land, 1952-1990
Rat des Kreises Rostock-Land, 1952-1990 >> 02. Rat >> 02.01. Tätigkeit des Rates
1982.09.23
: Information zum Stand der Plandiskussion uim Volkswirtschaftsplan 1983 und Einschätzung der politisch-ideologischen Lage im Kreis. - Verlauf der Erntearbeiten und Herbstbestellung. - Stand der Heizölablösung. - Auszeichnungen zum 07.10.1982. - Bericht über die komplexe Erfüllung des Volkswirtschaftsplans 1982 und über die Versorgungsaufgaben. - Bericht über die Ergebnisse des Staatsbürgerkundeunterrichts im Schuljahr 1981/1982. - Bericht über den Stand des Leistungsvergleichs in der Landwirtschaft. - Information über die Entwicklung der beeinflussbaren Ausfallzeiten in den kreisgeleiteten Baubetrieben per 30.06.1982. - Maßnahmeplan des Rates des Kreises zur Vorbereitung auf das Winterhalbjahr 1982/1983. - Abberufung und Berufung von Direktoren: Max-Burwitz-Oberschule Kritzmow, EOS Erich-Weinert Sanitz, Tamara-Bunke-Oberschule Sanitz, Hilfsschule Graal-Müritz. - Konzeption zur Vergabe von Wohnungen aus dem Neubaukomplex Gelbensande. - Information zum Stand der Planerfüllung im Gesundheitswesen und Sozialwesen entsprechend der Festlegung des Rates vom 26.08.1982. - Maßnahmen zur Realisierung des Beschlusses-Nr. 111-18/82 vom 27.08.1982 des Rates des Bezirkes Rostock: Planerfüllung in der Landwirtschaft. - Widerruf einer Gewerbegenehmigung: Dachdeckermeister. - Konzeption über die Entwicklung des Rinderbestandes und der Produktion von Milch und Rindfleisch.
Akten
Provenienz: Sekretär des Rates
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ