Allg. Kreistag in Ulm 1693 Jan./Febr. Apr. 2 ff., Juli/Aug., Okt. 13 ff., I (Korrespondenzen; Quittungen; Militaria; Münzsachen).
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 161
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1693
Enthält:
Schreiben und Quittungen. Absender, Aussteller und Adressaten: die Kreisausschreibenden Bf. Marquard Rudolf von Konstanz und Hz. Eberhard Ludwig von Württemberg; Gf. Karl Egon von Fürstenberg; Gf. Froben Ferdinand von Fürstenberg; die Äbte Adalbert von Marchtal und Aemilianus von Irsee; Oberst Schenk von Stauffenberg; Kommissar Bartili; Friedrich von Dürheimber, Geh. Rat zu Konstanz; Jakob Friedrich Rühle, württembergischer Geh. Rat; geistliche und weltliche Räte und Oberamtleute des Kl. Weingarten; Schwartz und Michael Umbhover, Oberamtmänner der Kll. Elchingen bzw. Ursberg; Lic. Christoph Mauch, Obervogt des Kl. Marchtal; Kreissekretär Johann Friedrich Backmeister; Johann Jakob Huober, cand. iur. utr. und Sekretär zu Marchtal; Schreiber Daniel David zu Ulm; Johann Daniel Fingerlin in Ulm; Franz Maria Steyb, Registratur zu Meersburg; Vogt, Bm. und Gericht zu Tübingen. -
Gedr. Mandat d.d. 1693 Juni 20 der Kreisausschreibenden gegen den Aufkauf von Mastrindern zum Verkauf ins Ausland; vom ksl. Landschreiber der Lgfsch. Neuenburg bezeugter Akkord d.d. Herrenberg 1695 Okt. 8 zwischen P. Friedrich a Sancto Josepho und Sekretär Huober, beide zu Marchtal, einerseits und Johann Kaspar Neuberth, Kreuzwirt zu Stockach, betr. Fouragelieferungen auf Rechnung des Kl. Marchtal; gedr. ksl. Bestätigung d.d. Wien 1693 Nov. 6 einer Verordnung des Generalleutnants Ludwig Wilhelm von Baden "des Commercii-Wesens, Contrabanden und Imposto halber"; Mandat d.d. Herrenberg 1693 Nov. 10 des Mgf. Ludwig Wilhelm von Baden gegen die mißbräuchliche Beanspruchung von Vorspann und Botendiensten durch Offiziere und Gemeine (Drucks.). -
Militaria, betr. Kontributionen Marchtaler Rekruten, Einquartierungen und dgl. -
Münzsachen, u.a. gedr. Münzordnung der drei korrespondierenden Reichskreise Franken, Bayern und Schwaben; "Bedenken" über schlechte Münzsorten, Annahme des burgundischen Bankotaler-Fußes usw.
Schreiben und Quittungen. Absender, Aussteller und Adressaten: die Kreisausschreibenden Bf. Marquard Rudolf von Konstanz und Hz. Eberhard Ludwig von Württemberg; Gf. Karl Egon von Fürstenberg; Gf. Froben Ferdinand von Fürstenberg; die Äbte Adalbert von Marchtal und Aemilianus von Irsee; Oberst Schenk von Stauffenberg; Kommissar Bartili; Friedrich von Dürheimber, Geh. Rat zu Konstanz; Jakob Friedrich Rühle, württembergischer Geh. Rat; geistliche und weltliche Räte und Oberamtleute des Kl. Weingarten; Schwartz und Michael Umbhover, Oberamtmänner der Kll. Elchingen bzw. Ursberg; Lic. Christoph Mauch, Obervogt des Kl. Marchtal; Kreissekretär Johann Friedrich Backmeister; Johann Jakob Huober, cand. iur. utr. und Sekretär zu Marchtal; Schreiber Daniel David zu Ulm; Johann Daniel Fingerlin in Ulm; Franz Maria Steyb, Registratur zu Meersburg; Vogt, Bm. und Gericht zu Tübingen. -
Gedr. Mandat d.d. 1693 Juni 20 der Kreisausschreibenden gegen den Aufkauf von Mastrindern zum Verkauf ins Ausland; vom ksl. Landschreiber der Lgfsch. Neuenburg bezeugter Akkord d.d. Herrenberg 1695 Okt. 8 zwischen P. Friedrich a Sancto Josepho und Sekretär Huober, beide zu Marchtal, einerseits und Johann Kaspar Neuberth, Kreuzwirt zu Stockach, betr. Fouragelieferungen auf Rechnung des Kl. Marchtal; gedr. ksl. Bestätigung d.d. Wien 1693 Nov. 6 einer Verordnung des Generalleutnants Ludwig Wilhelm von Baden "des Commercii-Wesens, Contrabanden und Imposto halber"; Mandat d.d. Herrenberg 1693 Nov. 10 des Mgf. Ludwig Wilhelm von Baden gegen die mißbräuchliche Beanspruchung von Vorspann und Botendiensten durch Offiziere und Gemeine (Drucks.). -
Militaria, betr. Kontributionen Marchtaler Rekruten, Einquartierungen und dgl. -
Münzsachen, u.a. gedr. Münzordnung der drei korrespondierenden Reichskreise Franken, Bayern und Schwaben; "Bedenken" über schlechte Münzsorten, Annahme des burgundischen Bankotaler-Fußes usw.
Archivale
Backmeister, Johann Friedrich
Bartili, Kommissar
Dürheimber, von, Friedrich, Geheimer Rat
Fingerlin, Johann Daniel
Fürstenberg, Grafen von; Karl Egon
Huober, Johann Jakob
Irsee, Äbte von; Aemilianus
Marchtal, Äbte von; Adalbert
Marchtal, P. Friedrich a Sancto Josepho, Konventuale
Mauch, Christoph, Lizenziat
Neuberth, Johann Kaspar
Otto, Daniel David
Rühle, von, Jakob Friedrich
Schenk von Stauffenberg, Johann Werner; (Wilflinger Linie), 1654-1717
Schwarz (Schwartz), Hans Matthias, Oberamtmann in Elchingen
Steyb, Franz Maria
Umbhover, Michael, Lizenziat, Oberamtmann des Klosters Marchtal
Bayern; Reichskreis
Elchingen NU; Kloster
Fränkischer Reichskreis
Herrenberg BB
Konstanz KN; Reichstag
Meersburg FN
Nellenburg : Hindelwangen, Stockach KN; Landgrafschaft
Obermarchtal UL; Kloster
Schwäbischer Reichskreis
Stockach KN
Tübingen TÜ
Ulm UL; Kreistag
Ursberg GZ; Kloster
Weingarten RV; Kloster
Wien [A]
Ausfuhr von Pferden und Mastvieh
Contrabanden
Einquartierung
Handel
Kreistage
Militaria
Münzwesen
Pferdelieferung für das kaiserliche Heer
Proviantlieferung
Zoll (-erhebung, -erhöhung, -freiheit)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:41 MESZ