Einzelne Initiativen zur Entwicklungshilfe im Lande NW
Vollständigen Titel anzeigen
NW 0278, 40
NW 0278 Staatskanzlei NRW, Abt III B 3: Entwicklungshilfe
Staatskanzlei NRW, Abt III B 3: Entwicklungshilfe >> 1. Entwicklungshilfepolitik des Bundes und der Länder >> 1.2. Land Nordrhein-Westfalen
1961-1970
Enthaeltvermerke: Darin: Malik, Lukas Ramzi H.: Das Erwachen Asiens und Afrikas und die Verantwortung der abendländischen Christenheit, Manuskript 1962; Prospekte der Tagungen Enthält: Koordination mit den Hochschulen; Veranstaltungen verschiedener Organisationen zur Entwicklungshilfe-Einladungen, Programme, Berichte,u.a. über die Nachkontaktseminare der Carl- Duisberg-Gesellschaft 1966 in Kinshasa/Kongo und in Dahomey (maschinenschr. vervielf.) über die Tagung "Förderung der beruflichen Ausbildung in Entwicklungsländern" in der Politischen Akademie Eichholz e.V. 1964 und über die Tagung der Gesellschaft zur Förderung der inneren Kolonisation (GFK) zu Problemen der landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe in Bonn 1961; Dokumentation "Neue Schulbauten in NW" als Anregung für Entwicklungsländer; Vorbereitung einer Welt-Konferenz zur Entwicklungshilfe in Düsseldorf; Bewerbungen deutscher Staatsbürger für Dienstleistungen in den Entwicklungsländern als Wehrersatzdienst; Betreuung ausländischer Arbeitnehmer; die Fliegerin Hanna Reitsch in Afrika
Staatskanzlei
Sachakte
Nr: 40
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.62. Staatskanzlei (Tektonik)
- 4.2.62.7. Bund-Länder-Beziehungen, Europapolitik, auswärtige Beziehungen (Tektonik)
- Stk Landesentwicklung NW 0278 (Bestand)
- 1. Entwicklungshilfepolitik des Bundes und der Länder (Gliederung)
- 1.2. Land Nordrhein-Westfalen (Gliederung)