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Anträge zur Erteilung von Löschungsbewilligungen und Abtretungserklärungen (öffentliche Urkunden) für 1961, Nr. 106 - 141
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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1131 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 64/5/11
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08. Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.03 Löschungsbewilligungen
(1930) 1961 - 1962
Enthält: 106. Willy Gustav Kirchner, Hohenstein-Ernstthal.- 107. Fa. Weber & Thonke, Annaberg.- 108. Alfred Gerhardt Liebschner, Gunnersdorf.- 109. Curt Baumann, Hartenstein (verstorben)/Fa. Baumann KG, Hartenstein.- 110. Hedwig Helene Kaden, geb. Pötzsch, Carl Gustav Wilhelm Kaden, Karl-Marx-Stadt.- 111. Erbengemeinschaft Johannes Walter Müller und Christian Herbert Müller (ehem. Fa. Christian Müller, Zwickau-Planitz).- 112. Erbengemeinschaft Martha Helene Böttger, geb. Claus in Limbach-Oberfrohna und 3 andere (Fa. Töpfer & Claus KG, Limbach-Oberfrohna).- 113. Elsa Klug, geb. Kolbe, Meerane.- 114. Felix Friedhold Erich Daßler, Frankenberg (verstorben).- 115. Anneliese Margarethe Künzel geb. Saalbach (ehem. Fa. Ehregott Saalbach, Zwickau).- 116. Schulze-Klinkerwerke Rudolf Schubert & Co. KG,Narsdorf.- 117. ehem. Max Rudolf Trömel, Plauen.- 118. Erbengemeinschaft Meta verw. Georgi, geb. Unger und Margarete Johanne Emmrich, geb. Georgi, Rothenkirchen.- 119. Erbengemeinschaft Elise verw. Hartenstein, geb. Agst und Gotthard Georg Agst, Auerbach/V.- 120. Friedrich Wilhelm Staebe, Anna Gertrud geb. Pechmann, Plauen.- 121. Fa. Friedrich Traufelder, Burgstädt.- 122. Pfandentlassungserklärung: Anna Amanda verw. Ahner, geb. Dietrich, Wolkenstein und andere/Fa. OHG Carl Dietrich, Streckewalde.- 123. Fa. Emil Heidel, Hohenstein-Ernstthal.- 124. Anna Selma Vogel, geb. Kirmes, Anna Paula Kaufmann, verw. gew. Endesfelder, geb. Vogel, Johanna Hildegard Fröhlich, geb. Vogel (Fa. Dampfwäscherei Oskar Fröhlich, Karl-Marx-Stadt/Harthau).- 125. Fa. Reupert & Uhlemann, Frankenberg.- 126. Albert Gottwald Müller, Obergettengrün (Fa. Albert Müller & Söhne KG).- 127. Agnes Louise Gertrud Herrmann, geb. Heinig, Saupersdorf (Koplementärin der Fa. Heinig KG, Ziegelei, Penig).- 128., 129. KG Carl Fritzsche, Blumenau.- 130. Bernhard Rudolf Möckel, Hans Walter Drechsler, Schönheide (Fa. Erzgeb. Pinselfabrik, Möckel & Drechsler KG, Schönheide).- 131. Franz Paul Pährisch, Drebach (Fa. August Pährisch KG, Drebach).- 132., 133. Fa. Gebhardt & Müller KG, Schönheide.- 134. Erika Naumann, Limbach-Oberfrohna.- 135. Fritz Albert Kaden, Hohenstein-Ernstthal (Fa. Adolph Pefferkorn, Hohenstein-Ernstthal).- 136. KG C. A. Speer, Karl-Marx-Stadt.- 137. Georg Müller, Karl-Marx-Stadt.- 138. Fa. Bruno Engewald KG, Drebach.- 139. Bruno Kurt Uhlig, Karl-Marx-Stadt (Fa. Gruschwitz-Appretur).- 140. Fa. Aug. Clauß, Hohenstein-Ernstthal.- 141. Max Robert Rudolf Zehmisch, Weischlitz.
Bezirksdirektion, 64 (Recht)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.