Jubiläumsedition einer Metallkassette für Bleistifte der Firma A.W.Faber, befertigt zum 150jährigen Firmenjubiläum, aus dem Besitz von Johann Friedrich Wilhelm Endler (12. Februar 1881 - 7. April 1946), der zwischen 1911 und 1914 dort als Ausland-Buchhalter tätig war.
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E 10/165 Nr. 43
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1996
Enthält u.a.:
Auf dem Deckel findet sich das Wappen der Grafen Faber-Castell.
Im Inneren des Deckels findet sich ein stilisierter Stammbaum mit den Portaits der damaligen Firmenleiter Alexander Graf von Faber-Castell und Ottilie Gräfin von Faber Castell. Das Etui wurde anlässlich des 150jährigen Bestehens der Bleistiftfabrik gefertigt (Gründung 1761). Hinter dem Stammbaum findet sich eine Darstellung des Fabrikgebäudes in Stein.
Auf dem Deckel findet sich das Wappen der Grafen Faber-Castell.
Im Inneren des Deckels findet sich ein stilisierter Stammbaum mit den Portaits der damaligen Firmenleiter Alexander Graf von Faber-Castell und Ottilie Gräfin von Faber Castell. Das Etui wurde anlässlich des 150jährigen Bestehens der Bleistiftfabrik gefertigt (Gründung 1761). Hinter dem Stammbaum findet sich eine Darstellung des Fabrikgebäudes in Stein.
Umfang/Beschreibung: Metallschachtel; Maße: 17x15x4,5cm;
Archivale
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Stein b. Nbg. - Bleistiftfabrik Johann Faber
A.W.Faber Castell
Bleistiftfabrikarbeiter
Bleistiftfabrik Johann Faber
Bleistiftfabrik Faber, Jubiläum 150 Jahre
Metallschachtel
Stifteetui
Kassette
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ