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Inanspruchnahme von Grundstücken für NVA und MfS nach dem Verteidigungsgesetz vom 20. September 1961
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
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1969-1971
Waltersdorf, Berliner Straße 18. - NVA - Hermsdorf, Flur 1 und 3, Joachim Sabin, Berta und Marie Krüger, Rudolf Bötcher, Marie Jainz, Margarete Migge, Hedwig Ziegener, Ferdinand Bulisch, Erika Powalla, Rudolf Tietz, Büttner. - MfS - Kablow, Flur 5, Flurstück 147, Blatt 372. - MfS - Pätz, Blatt 411, Löpten, Blatt 14, Kablow, Blatt 49. - MfS - VEB Erdöl und Erdgas Mittenwalde, Märkisch Buchholz, Flur 8, Flurstück 59. - Luckenwalde, 1970: NVA - Hennickendorf, Niebel. - Nauen: 1970-1971: NVA - Groß-Behnitz und Ribbeck. - MfS - Marie Ulrich geb. Hahn, Feldstraße 15a. - Neuruppin, 1970-1971: NVA - Rüthnick, Martin Fielitz / LPG "Hoffnung", Richard Salzwedel, Wilhelm Fielitz, Irmgard Rönnebeck, geb. Fielitz, Rudolf Rechtziegel, Alfred Fiedler. - NVA - Beetz, Flur 4, Flurstücke 113 - 122, 124, 125, 127 - 132 und 134 - 140. - Oranienburg, 1969-1971: NVA - Hugo und Gertrud Zander, Wilhelmsthal. - NVA - Beetz - Sommerfeld. - NVA - Lemm, Seeger, Heins, Schildow. - MfS - Pasewalker Straße. - NVA - Enthält: Einzelvorgänge der Kreise B - Z. - Brandenburg-Stadt, 1969-1971: NVA - Höhenstücken Flur 105, Flurstück 112, Hertha Caspar, verw. Neser, geb. Bergholz, Flurstück 113, Töpfer, Flurstück 114/2, Bardey und Miteigentümer, Flurstück 115, Lucie Specht, geb. Hinnenberg. - NVA - Butterlake. - NVA - Otto Betge jun. Plaue Flur 160, Flurstück 285, 287. - NVA - Flur 113. - NVA - Flur 138, Flürstücke 72/2 und 72/3. - Brandenburg-Land, 1969-1971: NVA - Fohrde. - NVA - Erich und Emma Herwig, Brielow. - NVA - Hohenferchesar, Fohrde, Brielow und Radewege. - NVA - Brielow und Damsdorf. - Gransee, 1969: NVA - Katharina Manger, Linde. - NVA - LPG "Neuer Weg", Grieben. - Jüterbog, 1970: NVA - Karl Müller, Werder - Objekt Heidehof, Erbengemeinschaft Lehwalter, Wilhelm Dornbusch, Markendorf - Objekt Heidehof. - Königs Wusterhausen, 1970-1971: Rechtsträgerwechsel für Ministerium für Staatssicherheit. - MfS - Zeuthen, Klement-Gottwald-Straße 40. - NVA - Zernsdorf, Blatt 367 und 368. - NVA . Martha Gesche, Löwenberg, Jahnstraße 42. - NVA - Beetz (Rüthnick). - NVA - Rüthnick und Stolpe. - Potsdam-Stadt, 1969: NVA - Sanatorium Dr. Sinn, Virchowstraße 29. - Potsdam-Land, 1969-1971: NVA - Platz, Kleinmachnow, Erlenweg 52. - NVA - Buchholz, Flur 5, Flurstücke 73 und 75. - NVA - Güterfelde. - NVA - Fahrland, Meta Müller, Selma Rink, Liesbeth Gaudlitz, Wilhelm Kalb, Willi Sydow, LPG "Rosa Luxemburg". - NVA - Bergholz-Rehbrücke. - MfS - Kleinmachnow, Schwarz, Märkische Heide 15, Dr. Lucassen, Märkische Heide 13. - MfS - Kleinmachnow, Birkenschlag 7. - MfS - Golm. - MfS - Grube, Ortsteil Schlänitzsee, Ausbau 3 Grube, (20.289 qm). - Rathenow, 1969-1970: NVA - Werner Blunk, Premnitz - Objekt Grütz Steckelsdorf, Grütz. - NVA - Göttlin, Flur 5, Flurstücke 63 und 79/1. - Zossen, 1970: NVA - Horstwalde.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.