75 Jahre Frauenarbeit
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K 38, Nr. 642
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> A Frauenarbeit >> 1. Organisation und Dienstbetrieb >> 1.1 Verbandsgeschichte
1933, 1941, 1997-1998
Enthält v.a.:
- Presseberichte über das Jubiläum
- Liedblätter
- Interview von Kathinka Kaden mit Antonie Kraut, Anne-Lore Schmid, Barbara Schrobsdorff und Erika Stöffler
- Grußworte von Landesbischof Eberhard Renz, Ruth Leuze, Viola Raheb, Johanna Lichy
- Anmeldungen zur Jubiläumsfeier
- Glückwunschschreiben
- Jubiläumspredigt (Joh. 15, 14-17) von Ursula Ziehfuß
- "Nur was sich verändert bleibt..." Festvortrag von Gerhild Frasch, EFD, 27. Juni 1998
- Ablauf des Jubiläumsgottesdienstes
- Protokolle zur Vorbereitung des Jubiläums
- Abrechnungen
Darin:
- Grußwort von Reinhard Melchior bei der Preisverleihung des Mariane-Kraut-Frauenförderpreises an den AK Asyl Remseck
- Schreiben von Antonie Kraut über eine Aufwandsentschädigung für die Arbeit der Vorsitzenden, Mai 1961
- Abschrift des Schreibens von Landesbischof Wurm an Mariane Kraut über die Anerkennung des Bundes Evangelischer Frauenvereine und seine Zuständigkeit für die kirchliche Frauenarbeit, Mai 1933
- Abschrift des Schreibens von Landesbischof Wurm an Maria Raiser über die Frauenarbeit als Organ der Württembergischen Landeskirche, Oktober 1941
- Nur was sich verändert, bleibt. Zur Erinnerung an den Festtag am Samstag, 27. Juni 1998 im Hospitalhof Stuttgart
- Presseberichte über das Jubiläum
- Liedblätter
- Interview von Kathinka Kaden mit Antonie Kraut, Anne-Lore Schmid, Barbara Schrobsdorff und Erika Stöffler
- Grußworte von Landesbischof Eberhard Renz, Ruth Leuze, Viola Raheb, Johanna Lichy
- Anmeldungen zur Jubiläumsfeier
- Glückwunschschreiben
- Jubiläumspredigt (Joh. 15, 14-17) von Ursula Ziehfuß
- "Nur was sich verändert bleibt..." Festvortrag von Gerhild Frasch, EFD, 27. Juni 1998
- Ablauf des Jubiläumsgottesdienstes
- Protokolle zur Vorbereitung des Jubiläums
- Abrechnungen
Darin:
- Grußwort von Reinhard Melchior bei der Preisverleihung des Mariane-Kraut-Frauenförderpreises an den AK Asyl Remseck
- Schreiben von Antonie Kraut über eine Aufwandsentschädigung für die Arbeit der Vorsitzenden, Mai 1961
- Abschrift des Schreibens von Landesbischof Wurm an Mariane Kraut über die Anerkennung des Bundes Evangelischer Frauenvereine und seine Zuständigkeit für die kirchliche Frauenarbeit, Mai 1933
- Abschrift des Schreibens von Landesbischof Wurm an Maria Raiser über die Frauenarbeit als Organ der Württembergischen Landeskirche, Oktober 1941
- Nur was sich verändert, bleibt. Zur Erinnerung an den Festtag am Samstag, 27. Juni 1998 im Hospitalhof Stuttgart
Evangelische Frauenarbeit
5 cm
Sachakte
Renz, Eberhard
Ziehfuss, Ursula
Raheb, Viola
Lichy, Johanna
Schmidt, Anne-Lore
Schrobsdorff, Barbara
Stöffler, Erika
Kaden, Kathinka
Raiser, Maria
Kraut, Mariane
Jubiläum, Frauenarbeit
Predigt
Lied
Mariane-Kraut-Frauenförderpreis
Bund Evangelischer Frauenvereine Württembergs
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ