Die Brüder Johann Weiprecht, pfälzischer Amtmann zu Oppenheim, und Pleikart von Helmstatt, Hauptmann, sowie die Vormünder ihrer Brüder Valentin, Ludwig Karl und Philipp von Helmstatt, Hans Philipp von Helmstatt zu Helmstadt, Friedrich Landschad von Steinach zu Eicholzheim und Hans Pleikard Landschad von Steinach, ulmischer Obervogt zu Geislingen, teilen nach dem Tod Johann Philipps von Helmstatt zu Bischofsheim, pfälz. Marschall, den noch gemeinsam besessenen Besitz. Dabei bilden Bischofsheim und Hinsingen je 2, die Güter in Saarbrücken, Landau und anderswo den 5. Teil. Unter anderem wird der Gesamtbesitz bei 6640 fl an Gefällen auf 154 594 fl geschätzt. Siegler und Unterschrift: Johann Weiprecht von Helmstatt, Pleikard von Helmstatt, Hans Ulrich Landschad von Steinach, Hans Philipp von Helmstatt, Hans Landschad von Steinach d.Ä., Franz Konrad Hofwart von Kirchheim, Reinhard von Gemmingen, Georg Christoph von Ehrenberg
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Die Brüder Johann Weiprecht, pfälzischer Amtmann zu Oppenheim, und Pleikart von Helmstatt, Hauptmann, sowie die Vormünder ihrer Brüder Valentin, Ludwig Karl und Philipp von Helmstatt, Hans Philipp von Helmstatt zu Helmstadt, Friedrich Landschad von Steinach zu Eicholzheim und Hans Pleikard Landschad von Steinach, ulmischer Obervogt zu Geislingen, teilen nach dem Tod Johann Philipps von Helmstatt zu Bischofsheim, pfälz. Marschall, den noch gemeinsam besessenen Besitz. Dabei bilden Bischofsheim und Hinsingen je 2, die Güter in Saarbrücken, Landau und anderswo den 5. Teil. Unter anderem wird der Gesamtbesitz bei 6640 fl an Gefällen auf 154 594 fl geschätzt. Siegler und Unterschrift: Johann Weiprecht von Helmstatt, Pleikard von Helmstatt, Hans Ulrich Landschad von Steinach, Hans Philipp von Helmstatt, Hans Landschad von Steinach d.Ä., Franz Konrad Hofwart von Kirchheim, Reinhard von Gemmingen, Georg Christoph von Ehrenberg
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 948
LHAK 54 H 1374 01
2/4/6/29, 2/8/14/14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1590-1599
1597 (1597 Juni 10 Bischofsheim)
Urkunden
[1) Ausf. Perg., S. anh. LHAK 54 H 1374 01] 2) Abschr. der begl. Abschr. des Notars und helmstatt. Archivars Ludwig Friedrich Sutor, 18.Jh., Pap. Libell 10 Bl. 3) Abschr. einer durch den helmstatt. Amtmann Picot begl. Abschr. vom 28.6.1796 der begl. Abschr. des helmstatt. Archivars Silbereysen vom selben Tag, Pap. Libell, 21 Bl. 4) Abschr. 18.Jh., Pap. 11 Bl. 5) Abschr. einer französischen Übersetzung, 18.Jh., Pap. 6 Bl. 6) Zeitgenöss. Abschr. eines "Abschiedes" vom 10.6.1597 zwischen den 5 Brüdern von Helmstatt und ihrer verwitweten (Stief-)Mutter Dorothea, geb. Landschad von Steinach, über 4400 fl, Pap. 2 Bl.
Ehrenberg, von; Georg Christoph
Gemmingen, von; Reinhard
Helmstatt zu Helmstadt, von; Hans Philipp
Helmstatt zu Hinsingen, von; Bleikhard
Helmstatt, von; Dorothea, geb. Landschad von Steinach
Helmstatt, von; Johann Philipp, Amtmann zu Boxberg, Marschall
Helmstatt, von; Johann Weiprecht, pfälz. Amtmann zu Oppenheim
Helmstatt, von; Ludwig Karl
Helmstatt, von; Philipp
Helmstatt, von; Valentin
Hofwart von Kirchheim; Franz Konrad
Landschad von Steinach zu Eicholzheim; Friedrich
Landschad von Steinach; Dorothea
Landschad von Steinach; Hans Bleikhard, Vogt zu Geislingen
Landschad von Steinach; Hans d.Ä.
Landschad von Steinach; Hans Ulrich
Picot, helmst. Amtmann
Silbereysen; Ferdinand Friedrich, Archivar zu Neckarbischofsheim
Sutor; Ludwig Friedrich, Archivar und Notar zu Neckarbischofsheim
Boxberg TBB
Geislingen GP
Hingsingen/Hinsingen/Hingsange (Dép. Moselle) [F]
Landau
Neckarbischofsheim HD
Oppenheim MZ
Saarbrücken SB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
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