Korrespondenz K-N
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12800 Nachlass August Josef "Rau-Graf" von Wackerbarth, Nr. 220 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12800 Nachlass August Josef "Rau-Graf" von Wackerbarth
12800 Nachlass August Josef "Rau-Graf" von Wackerbarth >> 01. Familie >> 01.02. Personalia >> 01.02.02. Korrespondenz
1825 - 1836
Enthält: Karsten, Meißen den 30. Januar 1831.- von Kassanzi, Hamburg den 6. November 1818, Wien den 30. Mai, 30. Juni, 9. Juli, 11. August und 26. August 1836.- Registrator Klette, 24. Oktober 1803.- Johann Kringler, ohne Datum.- Adolph Friedrich Kunike, Wien den 7. September, 24. September, 11. Oktober, 18. Oktober, 19. November, 7. Dezember, 10. Dezember 1836, 1837 und ohne Datum.- Rosa Kunike, Wien den 13. September 1836.- Krüger, Cottbus 2. Mai 1831.- Loebenstein, Teplitz den 13. Juni 1831 und Werthe (?) den 15. Juni 1831.- Longstaff, Hamburg den 19. Juli 1825.- Louis, Berlin den 2. September 1829.- von Mittenberg, Mai 1831.- Müller, Dresden den 23. Juli 1843.- Albertina von Neitschuh, Pulsnitz den 28. April und 30. Juni 1831.
darin: : Außerordentliche Beilage zur Allgemeinen Zeitung Nr. 296 (1836).- Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur, Musik, Mode und geselliges Leben 130 (1836).- Druckschrift des Instituts der barmherzigen Schwestern behufs der Krankenpflege in Wien, um 1835.
darin: : Außerordentliche Beilage zur Allgemeinen Zeitung Nr. 296 (1836).- Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur, Musik, Mode und geselliges Leben 130 (1836).- Druckschrift des Instituts der barmherzigen Schwestern behufs der Krankenpflege in Wien, um 1835.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:03 MEZ