Verlassenschaft des Rotgerbers Platz, Philipp Christoph, 57 Jahre alt, verstorben 13.09.1866 erste Ehefrau: Maria Sophie geb. Wachs, verstorben 22.08.1841 Kinder aus erster Ehe: Platz, Clara, verstorben 24.02.1866, verehelicht mit dem prakt. Arzt Hartmann, Adolf Kind aus erster Ehe: Hofmann, Fanny, geb. 15.07.1864 zweite Ehe mit Charlotte Marie Rosine geb. Jan Kinder aus zweiter Ehe: Ludwig, geb. 07.08.1847; Adolf, geb. 01.08.1849 und Karl, geb. 23.08.1850
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Verlassenschaft des Rotgerbers Platz, Philipp Christoph, 57 Jahre alt, verstorben 13.09.1866 erste Ehefrau: Maria Sophie geb. Wachs, verstorben 22.08.1841 Kinder aus erster Ehe: Platz, Clara, verstorben 24.02.1866, verehelicht mit dem prakt. Arzt Hartmann, Adolf Kind aus erster Ehe: Hofmann, Fanny, geb. 15.07.1864 zweite Ehe mit Charlotte Marie Rosine geb. Jan Kinder aus zweiter Ehe: Ludwig, geb. 07.08.1847; Adolf, geb. 01.08.1849 und Karl, geb. 23.08.1850
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 306 Nr. 620
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 306 Amtsgericht Wertheim (mit Vorprovenienzen)
Amtsgericht Wertheim (mit Vorprovenienzen) >> Wertheim
1866-1867
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
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