Juden in Palestina
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Rosenthal-Harry 1121
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1937 - 1948
Enthält: Bericht der Köngl. Kommision von 1937, veröff. in: Trigumim, 8.7.1937; enthält auch folgende Hefte: "J. N. F. in Action", o. J.; Moshe Shertok, "Palestine and Keren Haysod", o. J.; Arthur Wauchope, "Communal Settlemants in Palestine", [1941]; David Ben-Gurion, "Palestine in the Post-War World", London 1942; Walter Zander, "Is this the Way? A Call to Jews. This Pamphlet is about Palestine", London 1948; A. Zabarsky, "The Jewish Co-Operative Movement in Palestine", Londan 1944; "Zionist Extension Course", hrsg. v. Zionist Federation of Gr. Br. & Ireland, London 1944; "Report 5702, Jewish National Fund for Gr. Br. & Ireland"; "What Mr. Churchill said in 1939 about the Palestine White Paper"; Kalender 1945/46.
029 Stück/Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: 19 Masch., Dg., 10 Hefte
Provenienz: BAU 1989/1
Provenienz: BAU 1989/1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ