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Eingaben von Städten und Dörfern über die neue Oberamtseinteilung sowie den Sitz der Staatsstellen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 Geheimer Rat I
Geheimer Rat I >> 4. Allgemeine Ämterorganisation und Staatsbeamte
1815-1828
Enthält: Eingaben von ehemaligen Oberamtsdistrikten um Wiederherstellung derselben: Alpirsbach, Dornstetten (beide Lkr. Freudenstadt), Ebingen (Zollernalbkreis), Lauffen (Lkr. Heilbronn), Weil der Stadt (Lkr. Böblingen), Wiesensteig (Lkr. Göppingen), Wildberg (Lkr. Calw), Winnenden (Rems-Murr-Kreis); Antrags des Dorfs Musberg (Lkr. Böblingen), aus dem Leinfelder Amt herausgelöst zu werden; Antrag der Orte Laichingen, Feldstetten, Sontheim (alle Alb-Donau-Kreis) um Loslösung vom Oberamt Münsingen; Eingaben von Gmünd (Ostalbkreis), Ravensburg, Weil der Stadt, Heilbronn, Reutlingen, Sulz (Lkr. Rottweil) mit der Bitte um Verlegung von höheren Staatsstellen in ihre Stadt
1 Bü
Archivale
Alpirsbach FDS; Oberamt
Dornstetten FDS; Oberamt
Ebingen : Albstadt BL; Oberamt
Feldstetten : Laichingen UL
Heilbronn HN
Laichingen UL
Lauffen am Neckar HN; Oberamt
Leinfelden : Leinfelden-Echterdingen ES; Amt
Münsingen RT; Oberamt
Musberg : Leinfelden-Echterdingen ES
Ravensburg RV
Reutlingen RT
Schwäbisch Gmünd AA
Sontheim an der Brenz HDH
Sulz am Neckar RW
Weil der Stadt BB
Weil der Stadt BB; Oberamt
Wiesensteig GP; Oberamt
Wildberg CW; Oberamt
Winnenden WN; Oberamt
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.