Kulturpreis der Stadt Nürnberg
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C 29 Nr. 743
C 29 Direktorium A
Direktorium A
1955 - 1960
Enthält u.a.:Urkunde zum Kulturpreis an Hermann Kesten nachträglich überreicht (8-Uhr-Blatt 24.6.1955), Niederschrift über die Preisverleihung 1955 im Sitzungssaal des Rathauses, Nürnberger Kulturpreis für die Architeketen Franz Reichel, Wilhelm Schlegtendal und Dr. Friedrich Seegy (NZ 18.7.1955), Leonhard Frank erhielt den Nationalpreis der DDR von Wilhelm Pieck (Bayer. Volksecho 13.10.1955), 1956: Kein Kulturpreis (NN 17.7.1956), 16. Juli 1050 - Ausfertigung der Sigena-Urkunde - zugleich Datum für die Kulturpreisverleihung, Satzung für den Kulturpreis der Stadt Nürnberg, Einsetzung des Arbeitsausschusses für die Verleihung des Kulturpreises der Stadt Nürnberg, Lebenslauf des Dr. Willy Spilling, Satzung für den Kulturpreis der Stadt Nürnberg
Umfang/Beschreibung: ca. 150 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Frank, Leonhard
Indexbegriff Person: Kesten, Hermann
Indexbegriff Person: Pieck, Wilhelm
Indexbegriff Person: Reichel, Franz
Indexbegriff Person: Schlegtendal, Wilhelm
Indexbegriff Person: Seegy, Friedrich Dr.
Indexbegriff Person: Spilling, Willy
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Repräsentation und Ehrung
Indexbegriff Person: Kesten, Hermann
Indexbegriff Person: Pieck, Wilhelm
Indexbegriff Person: Reichel, Franz
Indexbegriff Person: Schlegtendal, Wilhelm
Indexbegriff Person: Seegy, Friedrich Dr.
Indexbegriff Person: Spilling, Willy
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Repräsentation und Ehrung
Kulturpreis der Stadt Nürnberg
Kulturpreisträger
16. Juli 1050 (Sigena-Urkunde)
Nationalpreis der DDR
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ