Gertrud, Witwe des Knappen Dietrich von Verenhove, verkauft dem Stift Freckenhorst und der dortigen Konventualin Hildegunde von Reke mit Zustimmung ihres Sohnes Bruno und seiner Gattin Hild. sowie dessen Töchter Margaretha und Cristine Äcker bei Hermannesbusche für 6 Mark. Zeugen: Wernerus plebanus, Johannes de Horst, Hermannus d. Wolf, canonici in Freckenhorst, Rolandus de Tilia, rector capellae s. Petri ibidem.
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Gertrud, Witwe des Knappen Dietrich von Verenhove, verkauft dem Stift Freckenhorst und der dortigen Konventualin Hildegunde von Reke mit Zustimmung ihres Sohnes Bruno und seiner Gattin Hild. sowie dessen Töchter Margaretha und Cristine Äcker bei Hermannesbusche für 6 Mark. Zeugen: Wernerus plebanus, Johannes de Horst, Hermannus d. Wolf, canonici in Freckenhorst, Rolandus de Tilia, rector capellae s. Petri ibidem.
B 209u, 95
B 209u Stift Freckenhorst - Urkunden
Stift Freckenhorst - Urkunden >> 3. 1326 bis 1350
1333 Februar 2
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Stift Freckenhorst (Tektonik)
- Stift Freckenhorst / Urkunden (Bestand)
- 3. 1326 bis 1350 (Gliederung)