Städtepartnerschaften
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C 123 Nr. 1051
C 123 Amt für Internationale Beziehungen
Amt für Internationale Beziehungen
1975 - 1983
Enthält:Bericht über die Städtepartnerschaften mit Brügge, Locarno und Venedig an den Ältestenrat, Einladung von der Stadt Locarno aus Anlaß der 50-Jahrfeier des Locarnopaktes (siehe Bemerkung), Initiative von Klaus Hashagen zur Wiederbelebung der Partnerschaft mit Locarno, Besuch einer Delegation von Abgeordneten des Tschechischen Nationalrates in Nürnberg und München, Partnerschaftsgespräche mit Brünn, Abkommen über die Zusammenarbeit der Städte Wuppertal und Kosice, Initiative des Peter Ponnath Nürnberg und Pennsylvania miteinander bekannt zu machen, Ältestenrat schob eine Partnerschaft mit Hermannstadt auf
Umfang/Beschreibung: ca. 130 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Hashagen, Klaus
Indexbegriff Person: Ponnath, Peter
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Allgemeines (IB)
Indexbegriff Person: Ponnath, Peter
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Allgemeines (IB)
Brügge
Brünn
Hermannstadt
Kosice
Locarno
München
Nürnberg
Pennsylvania
Venedig
Wuppertal
Städtepartnerschaften
Locarnopakt
Partnerschaft mit Locarno
Delegation des Tschechischen Nationalrates
Partnerschaftsgespräche mit Brünn
Zusammenarbeit Wuppertal-Kosice
Pennsylvania-Initiative
Partnerschaftsvorschlag Hermannstadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ