Dietz, Rudolf (1863-1942) (Bestand)
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NL 86
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1776, 1818-1950, 1960
Bestandsgeschichte: Zugänge:
1. 2011, 19.05.2011, Ankauf
2. 2017, 13.06.2017, Schenkung
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2004 durch Nazli Ilhan, mit Ergänzungen von Anna Slabik 2017.
(Stand 2017)
Geschichte des Bestandsbildners: Rudolf Dietz
Lehrer; Konrektor a. D.; Heimatdichter; evang.
* 22.2.1863 in Naurod als Georg Christian Konrad Hermann Rudolf* Otto Dietz
Eltern: Carl Wilhelm* Dietz (1834-1890) und Caroline Dorothea geb. Kiepp (* 1831 in Rumpenheim, Kr. Offenbach; 18.10.1911 in Wiesbaden; evang.)
† 14.12.1942 in Wiesbaden
1869 Elementarschule in Naurod
1878 Präparandenanstalt in Herborn
1880-1883 Lehrerseminar in Usingen
1883 Lehrergehilfe in Freiendiez
1890 und 1894 Lehrerbildungsanstalt für Knabenhandarbeit in Leipzig
1898-1925 Lehrer in Wiesbaden
1923 Konrektor in Wiesbaden
1925 Pensionierung
1928 Gründung der "Nassauischen Familiengeschichtlichen Vereinigung"
1. oo 5.6.1900 in Wiesbaden: Anna* Helene Auler (* 2.7.1867 in Schauren, Kr. Bernkastel; † 19.1.1913 in Wiesbaden; evang.; Eltern: Pfarrer Heinrich Wilhelm Adolf Auler, zuletzt wohnhaft in Wolf, Kr. Bernkastel, und Natalie geb. Spiess, zuletzt in Weilmünster, Oberlahnkreis)
Kinder : Rolf (* 1902; Pfarrer in Nordenstadt), Paul (* 1903), Hans (* 1904), Marguerite (* 1905)
2. oo 29.12.1917 in Wiesbaden: Frieda* Katharina Mina Margarethe Frick (* 30.12.1887 in Wiesbaden; † 1963)
Kinder: Friedel-Rudolf (* 1919), Ernst-Ludwig (*1920)
1911-1913 wohnhaft in Wiesbaden, Schützenhofstr. 14
1932-1942 wohnhaft in Wiesbaden, Kapellenstr. 47
Findmittel: Repertorium von Nazli Ilhan, 2004, mit Ergänzungen von Anna Slabik 2017, in: Sammelrepertorium NL 86 - NL 97
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Nazli Ilhan, 2004
Bearbeiter: Anna Slabik, 2017
1. 2011, 19.05.2011, Ankauf
2. 2017, 13.06.2017, Schenkung
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2004 durch Nazli Ilhan, mit Ergänzungen von Anna Slabik 2017.
(Stand 2017)
Geschichte des Bestandsbildners: Rudolf Dietz
Lehrer; Konrektor a. D.; Heimatdichter; evang.
* 22.2.1863 in Naurod als Georg Christian Konrad Hermann Rudolf* Otto Dietz
Eltern: Carl Wilhelm* Dietz (1834-1890) und Caroline Dorothea geb. Kiepp (* 1831 in Rumpenheim, Kr. Offenbach; 18.10.1911 in Wiesbaden; evang.)
† 14.12.1942 in Wiesbaden
1869 Elementarschule in Naurod
1878 Präparandenanstalt in Herborn
1880-1883 Lehrerseminar in Usingen
1883 Lehrergehilfe in Freiendiez
1890 und 1894 Lehrerbildungsanstalt für Knabenhandarbeit in Leipzig
1898-1925 Lehrer in Wiesbaden
1923 Konrektor in Wiesbaden
1925 Pensionierung
1928 Gründung der "Nassauischen Familiengeschichtlichen Vereinigung"
1. oo 5.6.1900 in Wiesbaden: Anna* Helene Auler (* 2.7.1867 in Schauren, Kr. Bernkastel; † 19.1.1913 in Wiesbaden; evang.; Eltern: Pfarrer Heinrich Wilhelm Adolf Auler, zuletzt wohnhaft in Wolf, Kr. Bernkastel, und Natalie geb. Spiess, zuletzt in Weilmünster, Oberlahnkreis)
Kinder : Rolf (* 1902; Pfarrer in Nordenstadt), Paul (* 1903), Hans (* 1904), Marguerite (* 1905)
2. oo 29.12.1917 in Wiesbaden: Frieda* Katharina Mina Margarethe Frick (* 30.12.1887 in Wiesbaden; † 1963)
Kinder: Friedel-Rudolf (* 1919), Ernst-Ludwig (*1920)
1911-1913 wohnhaft in Wiesbaden, Schützenhofstr. 14
1932-1942 wohnhaft in Wiesbaden, Kapellenstr. 47
Findmittel: Repertorium von Nazli Ilhan, 2004, mit Ergänzungen von Anna Slabik 2017, in: Sammelrepertorium NL 86 - NL 97
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Nazli Ilhan, 2004
Bearbeiter: Anna Slabik, 2017
140 Mappen 1776, 1818-1950, 1960 3 lfd.m
Bestand
Literatur: Renkhoff, Otto, Nassauische Biographien, Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten, Wiesbaden 1992. Becht, Alwin, Der nassauische Heimat- und Mundartdichter Rudolf Dietz, in: Nassauische Annalen, Bd. 107, Wiesbaden, 1996, S. 241-259
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ